Archiv für die Kategorie „Ausflugstipps“
Im neuen Prospekt des Netzebander Theatersommers ist zu lesen:
“Liebe Freunde des Theatersommers Netzeband!Wenn ein Strauch eine starke Wurzel gefasst hat, die ihn nach oben treibt, dann schneidet in der Regel der Gärtner die Spitzen ab, damit der Busch in die Breite greift. Etwas Ähnliches haben wir im Jahr 2011 mit dem Theatersommer Netzeband vor: es wird KEIN Stück geben, wo Könige mit ihrem Gefolge in den Krieg ziehen, wo Götter ihr Spiel mit Helden und Drachen treiben, wo hehre Frauen verraten werden —wie in den letzten 5 Jahren mit der “Nibelungen-Trilogie” und “Macbeth” geschehen. Als große Neuproduktion des Theatersommers 2011 wird es eine Satire aus dem Jahre 1822 geben: so witzig, so absurd; so passend nach Netzeband, so gültig für unsere Zeit, wie man es sich besser nicht vorstellen könnte: “Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung”Ja, wir spielen Komödie, aber nicht aus einem kommerziellen Ansatz heraus, nicht um den Quoten von Fernseh-Comedys oder den Zuschauerzahlen von Boulevardtheater hinterherzulaufen: sondern um einen sehr speziellen künstlerischen Pfad zu verfolgen, man könnte es die “deutsche Commedia dell arte” nennen. Dabei möchten wir Sie einladen, einen berühmten und dochweitgehend unbekannten deutschen Autor gemeinsam mit uns wiederzuentdecken, Christian Dietrich Grabbe. Gescholten, geächtet, genial.
Und natürlich werden wir weiter in unserer Ästhetik des Synchrontheaters arbeiten: d.h. es wird eine neue Generation Masken gehen und die Stimmen der Figuren des Stückes werden in den Raum installiert.
Zur Erneuerung gehört Tradition: Unser Kultstück „Unter dem Milchwald” hat uns auch im letzten Jahr wieder sehr viel Freude gemacht — und Ihnen offensichtlich auch, denn sie haben die Vorstellungen zahlreich besucht. Das „Dschungelbuch’ — unsere Familienstück-Neuproduktion von 2010 — ist so euphorisch von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen angenommen worden, dass wir auch das „„Dschungelbuch” für 2011 im Spielplan belassen werden. Es hat sich gezeigt, dass Sie, liebes Publikum, die Märchenvorstellung am liebsten Sonntagnachmittag besuchen. Also haben wir ein wenig logistischen Aufwand betrieben und können Ihnen in 2011 das „Dschungelbuch an mehreren Sonntagen auch im August anbieten.
In der Hoffnung, ihre Neugierde wecken zu können und in großer Vorfreude, Sie im Juli und August 2011 in Netzeband begrüßen zu dürfen, verbleibe ich im Namen des Fördervereins Temnitzkirche e.V. und aller Mitarbeiter des Theatersommers sehr herzlich.
Ihr Frank Matthus”
Das aktuelle Programm von 2011 mit Terminen und Preisauskünften erhalten Sie hier.
Das historische Kavalierhaus mit seinen vielen Fenstern verwandelt sich in der Weihnachtszeit zu einem Adventskalender. Vom 1. bis zum 23. Dezember öffnet sich jeden Nachmittag um 16.00 Uhr ein Fensterchen des 3 Königinnen Palais. Gäste erwartet ein täglich wechselndes weihnachtliches Programm, durch das die Schneekönigin führt.
Geschichten werden am Kamin erzählt, Palais – Punsch ausgeschenkt, es gibt Besuch von der Weihnachtsgans Auguste, Rentieren und natürlich dem Nikolaus. Flöten & Geigen erklingen, melancholisches Streicherspiel aber auch kräftige Töne des Jugendfeuerwehrmusikzugs Mirow. Zu hören sind Gedichte von Loriot, Weihnachtslieder, Geschichten für Jung & Alt. Die Kinder können Weihnachtliches basteln, an einem Tag den Tannenbaum schmücken, Kutsche fahren oder bei der Weihnachtsbäckerei zusammen mit einem echten Bäcker Plätzchen für ihre Liebsten backen. Ein kleiner Basar mit Weihnachtsgeschenken lädt zum Stöbern ein.
Verraten werden soll noch nicht alles, denn „so viel Heimlichkeit, in der Weihnachtszeit…!“
(Ein Unkostenbeitrag für Material wird erhoben)
Zum Rheinsberger Töpfermarkt am 9. und 10. Oktober 2010 setzt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Sonderzüge ein. Erneute zeigen etwas 70 Kunstkeramiker und Töpfermeister am zweiten Oktoberwochenende ihre Porzellan- und Töpferwaren im historischen Ambiente der Kulturstadt Rheinsberg. Die Sonderzüge bringen Besucherinnen und Besucher aus Berlin direkt zu dem größten und begehrtesten Töpfermarkt in ganz Deutschland.
Quelle: www.bahnaktuell.net, Weiterlesen

Die Mirower Schlossinsel mit ihrem wunderschönen Ambiente und dem Gebäudeensemble aus dem anfänglichen 18. Jahrhundert, bestehend aus Schloss, Kavalierhaus, Remise, Johanniterkirche und Torhaus, war eine der Nebenresidenzen der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz.
Seit diesem Jahr gibt es im ehemaligen Kavalierhaus, das nun den Namen „3 Königinnen Palais“ trägt, ein modernes Besucherzentrum, welches über die Geschichte des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz, über die drei Königinnen und über eine Vielzahl von touristischen Highlights informiert.
Es ist eine multimediale interaktive Ausstellung mit Hörstationen, Geräuschen und Düften, die auch die Kinder anspricht.
Innerhalb des Hauses haben die Besucher die Gelegenheit, kleine Geschenke und regionale Produkte zu erwerben oder bei köstlichem Kaffee und selbst gemachten Kuchen und Pralinen auf der Sonnenterrasse, das Panorama des Mirower Sees zu genießen.
Öffnungszeiten:
ganzjährig geöffnet tägl. 10 – 18 Uhr
3 Königinnen Palais
Schlossinsel 2a
17252 Mirow
Tel.: 039833/ 269955
Homepage
e-mail: info@3koeniginnen.de
Die Stadt Mirow liegt inmitten einer bezaubernden Wald- und Seenlandschaft der Mecklenburgischen Kleinseenplatte. Die romantische Schlossinsel mit dem historischen Torhaus (1588 erbaut), dem Residenzschloss und der ehrwürdigen Johanniterkirche lädt zum Träumen und Verweilen ein. Direkt an der Müritz-Havel-Wasserstraße gelegen bietet Mirow ideale Bedingungen für alle Wassersportarten. Autofreie Wald- und Landwege sprechen besonders Wanderer, Radler und Reiter an. Die Umgebung mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ist Anziehungspunkt für Naturfreunde. Zum näheren Kennen lernen der Stadt laden wir Sie zu einem historischen Stadtrundgang ein.
Nutzen Sie auch unsere Ausflugsziele in der Umgebung.

Radwanderer lernen auf jeder Route die historische Brandenbuger Innenstadt kennen
Für welche Route sich Radwanderer in der Stadt Brandenburg auch entscheiden – die historische Innenstadt lernen sie auf jeder kennen.
Ausgangspunkt ist der Neustadt Markt. Dann folgt man dem ausgeschilderten Stadtrundweg für Fußgänger. Die Radroute „Innenstadt Brandenburg an der Havel” ist ein fünf Kilometer langer Rundkurs. Die Tour ist mit dem ausgeschilderten Stadtrundweg für Fußgänger identisch und führt auch über mittelalterliches Kopfsteinpflaster. Die Strecke verläuft zumeist auf dem innerstädtischen Straßennetz, separate Radwege gibt es nur auf einigen kleineren Abschnitten.

Die “7-Seen-Tour” hat eine Länge von 35 Kilometern und verläuft von der Brandenburger Innenstadt zum Beetzsee. Auf dieser Route erhalten Radwanderer einen Eindruck von der großartigen Seenlandschaft rund um Brandenburg an der Havel. Sie starten am Neustädtischen Markt und. fahren in südwestliche Richtung zum Breitlingsee.
Zwischen Wilhelmsdorf und Kirchmöser führt der Radweg direkt am Ufer entlang. Sie erreichen Plaue, wo die Route mitten durch den Schlosspark führt. Über die alte Plauer Brücke kommen sie an das gegenüberliegende Havelufer. Auf dem nördlich des Plauer Sees verlaufenden Radweg geht es am Quenzsee und am Silokanal entlang zurück in die City.
Die Radroute „Storchenradweg” erstreckt sich von der Brandenburger Innenstadt um den Beetzsee. Sie ist 33 Kilometer lang. Auf dieser Strecke haben Radler gute Chancen Störche, Biber, Eisvögel und Graureiher in der freien Natur zu beobachten. Die Landschaft rund um den Beetzsee ist Teil des Naturparkes Westhavelland. Die Radroute führt, von Brandenburg an der Havel kommend, am rechten Beetzseeufer bis Lünow, über die ehemalige Eisenbahnbrücke auf die linke Beetzseeseite und in Richtung Süden wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Die „7-Seen-Tour” und der „Storchenradweg” sind als: Rundkurse mit Start und Ziel in der Innenstadt hervorragend für Tagesausflüge geeignet. Die Routen verlaufen überwiegend auf befestigten Radwegen und nur auf einigen kleineren Teilabschnitten auf eher mäßig befahrenen Landstraßen. Die beiden überregionalen Routen “Tour Brandenburg” und „Havel-Radweg” sind im Stadtgebiet mit der „7-Seen-Tour” identisch.
In Neuglobsow kommt die ganze Familie auf ihre Kosten
Ein Besuch in Neuglobsow am Stechlinsee ist den Sommer über besonders empfehlenswert.
Denn in dem Erholungsort inmitten des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land kann man vor der Kulisse einer faszinierenden Landschaft eine Menge unternehmen.
Die Palette reicht von Rad fahren und wandern über baden, tauchen und paddeln bis hin zum Museumsbesuch und Ortsrundgang. Dabei kommen Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen auf ihre Kosten. So kann man durch dichte Buchenwälder streifen, Moore erkunden, auf den Spuren Theodor Fontanes wandeln oder eine Tour um den Stechlinsee unternehmen. Die große Naturbadestelle mit Spielplatz bietet eine gute Alternative zum Wandern – ebenso die Tauchbasis und der Bootsverleih.
Im Stechlinsee-Center kann man sich in einer Ausstellung über Neuglobsow früher und heute informieren. Anschaulich vertiefen lassen sich die hier erlangten Informationen im Glasmacherhaus, das eine Ausstellung über die Glasherstellung in der Region beheimatet. Wer gern auf organisierte Angebote zurückgreift, hat — egal,ob fürs Wandern, Rad fahren oder einen Ortsrundgang eine große Auswahl. Neuglobsow ist um 1780 als Glashüttensiedlung entstanden.
Durch Theodor Fontane erlangte der idyllisch gelegene Ort große Popularität und entwickelte sich ab 1900 zu einer beliebten Sommerfrische für gut betuchte Berliner. Einen weiteren Aufschwung erlebte Neuglobsow nach dem Zweiten Weltkrieg. Es wurden FDGB-Heime eingerichtet, Bungalowsiedlungen gebaut und ein Zeltplatz eröffnet. Die Geschichte des Ortes kann man auf einem Rundgang gut nacherleben. Denn sie hat überall Spuren hinterlassen: Fachwerkhäuser aus der Glashüttenzeit, Sommervillen von 1900 und vieles mehr. Über den vom örtlichen Heimatverein angelegten historischen Pfad lässt sich alles bestens erkunden.
Weitere Infos unter www.naturparkhaus.de.

Die Mecklenburgische Seenplatte ist umgeben von idyllischen Wiesen, Feldern und Feldern.
Beschauliche Städte machen das Bild komplett. Eine dieser Städte ist Waren an der Müritz und hier gibt es ein Hotel, dessen Name Programm ist – das Hotel “Harmonie”.
Dieses historische Gebäude wurde im Neobarockstil erbaut und hat schon viel erlebt.
In der einstigen höheren Töchterschule herrschte reges Treiben und auch als Pionierhaus und dann als Freizeitzentrum für Kinder und Jugendliche gab es hier manchen Trubel. Doch seit März 2006 ist es ruhiger geworden und – wie der Name schon sagt – harmonisch geworden.
Dabei fügt sich eins zum anderen. Zwischen der Müritz und dem Herrensee gelegen, haben Sie die Wahl. Die Südzimmer bieten gerade zum Sonnenuntergang ein einzigartiges Panorama direkt über den größten Binnensee Deutschlands.

Die Zimmer Richtung Westen ermöglichen die Sicht auf den Herrensee und den Museumsgarten des Müritzeums. Die Nordzimmer geben den Blick auf historische Altstadt und die Fußgängerzone von Waren frei.
zwanzig Zimmer Doppelzimmer sind harmonisch-stilvoll eingerichtet, verfügen über eine exklusive Badausstattung. Wertvolle Stoffe und hochwertige Materialien in sanften Farben geben den Zimmern eine individuelle und edle Note. Zur Grundausstattung der Zimmer gehören ebenso die Minibar, Farb TV/Kabel, Telefon und Internetzugang.
Jedes Zimmer ist mit dem Aufzug zu erreichen. Zentral gelegen, ist das Hotel idealer Ausgangspunkt, für Radtouren oder Wanderungen in den Müritz-Nationalpark, Schiffsausflüge, Stadtrundfahrten mit der Tschu-Tschu-Bahn oder Ausflüge in die nähere Region mit dem öffentlichen Nahverkehr – nur ein kurzer Weg und das Urlaubsabenteuer kann beginnen. Ein Ort der Erhohlung ist der hauseigene Wellnessbereich, der ebenso angenehm wie das Haus selbst eingerichtet ist – beruhigend für Körper und Geist. Prächtige Wandmalereien und herrliche Fresken entführen Sie nach Ägypten. In der Oase zum Wohlfühlen erwarten Sie Erlebnisduschen, Whirlwannen, ein Kneippbad, eine ägyptische Dampfsauna, eine finnische Blocksauna, ein Solarium und ein Eisbrunnen. Wohlfühlmassagen und kosmetischen Behandlungen runden Ihren Aufenthalten im Wellnessbereich ab. Die Liebe zum Detail ist im ganzen Haus zu sehen und das bedeutet Harmonie. Der Einklang der Ästhetik des Hotels über den Wellnessbereich bis hin zum Service ist der Grundstein für Ihren harmonischen, erholsamen Urlaub.
Weitere Infos unter www.hotelharmonie-waren.de.
Im Naturparkhaus in Menz gibt es viel zu erleben
Seit seiner Eröffnung 1999 hat sich das Naturparkhaus in Menz zu einem Besuchermagneten entwickelt.
Kein Wunder, kann man doch hier eine fiktive Erlebnisreise in den Naturpark unternehmen.
„Willkommen bei uns. Ich bin die Amme”, wird der Besucher beispielsweise ganz unkonventionell in einem Ameisenbau gegrüßt und im Plauderton in das Leben der fleißigen Waldarbeiter eingeführt. Eine Ameisen-Kugelbahn gewährt Einblick in das Inneres eines Ameisenbaus und macht seine Architektur nicht nur für Kinder nacherlebbar.
Die vielfältigen Kreisläufe in der Natur werden mit Hilfe einer witzigen Beziehungskiste nahe gebracht. In die Sprache der Moorfrösche kann man in einem lustigen Schnellkurs hineinschnuppern und dabei natürlich viel Wissenswertes über diese Tiere erfahren. Der Moorfrosch-Stand ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt und immer dicht umlagert. In die Tiefe der Seen entführt ein didaktischer Spezialfahrstuhl. Tiere bei Nacht können in der Dunkelkammer akustisch wahrgenommen werden und jagen manchem einen Schauer über den Rücken. Wer möchte, kann die Welt durch die Augen einer Libelle oder eines Fisches betrachten. Zum Naturparkhaus gehört außerdem ein Sinnesgarten mit Kräuter-Hochbeet, Nistwand und Barfußpfad. Hier kann man während eines beschaulichen Rundgangs verschiedene Kräutersorten kennen lernen. Die Einrichtung ist außerdem Ausgangsort für, Lehrwander-Routen. Von Frühjahr bis Herbst finden hier verschiedene Veranstaltungen statt.
Öffnungszeiten:
Mai-September
Mo-So 10-18 Uhr
Oktober April
Mo So 10-1b Uhr
(03 30 82) 51 21 10
www.naturparkhaus.de

(Quelle: Magazin “Urlaub vor der Haustür”)
Immer wieder faszinierend!
“Schönheit erwächst aus der Formung des Widerspenstigen”.
Man muss diesen Satz des Philosophen Rene Descartes nicht unbedingt im Kopf haben, wenn man einen Spaziergang durch den 26 Hektar großen Park des Schlosses Rheinsberg in vollen Zügen genießen will.
Wenn man aber weiß, dass Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der unter Kronprinz Friedrich ab 1740 den Schlosspark maßgeblich anlegte, ein großer Bewunderer Descartes war und zudem die Mathematik und insbesondere die Geometrie ausgiebig studierte, dann wird an so mancher Sichtachse, so manchem „point de view” und so mancher geometrischen Heckenform das „Aha-Erlebnis” noch ein klein wenig größer, der Genuss noch vielfältiger.
Tatsächlich ist der heutige Rheinsberger Schlosspark eine annähernde Rekonstruktion des Gartens, wie er sich Mitte des 18. Jahrhunderts dem Besucher darbot.
Er verbindet die streng geometrischen Elemente des Barockgartens mit den spielerischen Details des Rokoko, hat aber auch Anklänge an den damals geradeaufkommenden, naturnäheren Stil des englischen Landschaftsgartens.
Da Schloss und Garten eine untrennbare Einheit bilden, sollte man den ersten genießenden Blick in den Park aus den Innenhof des Schlosses werfen.
Durch die Säulen hindurch gleitet das Auge zu einem Rasenrondell, in dessen Mitte die Statue des Apollo thront.
Doch auch Apollo kann das Auge nur kurz bremsen, wird doch der Blick weiter über die blaue Wasserfläche des Sees zum direkt in der Sichtachse stehenden, 1790 für die preußischen Helden des siebenjährigen Krieges errichteten Obelisken am anderen Ufer gesogen.
Auf dem Spaziergang zum Obelisken, am Seeufer entlang, warten mit der Feldstein- und der Egeriagrotte weitere architektonische Höhepunkte auf den Flaneur.
Über der Egeria-Grotte stehend, fällt erneut eine Sichtachse ins Auge, die als Quer-Schlossachse des Gartens entlang einer Allee zum sogenannten Salontempel führt.
Doch damit noch nicht genug in der Sinfonie der Sichtachsen.
Auf dem Rückweg zum Schloss öffnen sich immer wieder neue Schneisen in der gärtnerischen Architektur und lassen bezaubernde Blicke auf See und Schloss zu.
Am Ende des Rundganges erreicht der Spaziergänger die Stufen oberhalb der Orangerie und genießt den Blick über die schachbrettartig angeordnete Anlage zum alles beherrschenden Schloss.
• Robby Kupfer

„kanu basis mirow“ in der Mecklenburgischen Seenplatte bietet Rundum-sorglos-Paket für Kanuten an Kanufahren all-inclusive: Den etwas anderen Samstag können Kanuten mit dem Angebot der „kanu basis mirow“ erleben.
Die Wassersportfirma aus der Mecklenburgischen Seenplatte hat ein Rundum-sorglos-Paket aufgelegt, bei dem Urlauber die Strelitzer Kleinseenplatte erkunden können.
„Nur anreisen müssen die Gäste noch selbst, um alles Weitere kümmern wir uns“, so der Geschäftsführer Markus Frielinghaus. Damit entfällt selbst das Vorbereiten des Proviants. Nach einer Einführung ins Canadierfahren führt die begleitete Tour von Mirow in die Strelitzer Kleinseenplatte. Die Strecke orientiert sich an der so genanten „Alten Fahrt“, der einstigen Verbindung zwischen Müritz und Havel. Bereits seit 100 Jahren fahren hier keine Schiffe mehr und Kanuten finden hier ein Paddel-Paradies vor.

Unterwegs wird ein Schlemmer-Picknick mit Mecklenburger Sauerfleisch, frischen Salaten und Würstchen mitten in der Natur am Seerosenparadies des Leppiner Sees gereicht. Zwischendurch bleibt auch Zeit zum Relaxen. Der Preis von 40 Euro pro Person beinhaltet den Transfer vom Bahnhof zur Kanubasis, das Picknick, Getränke und Snacks sowie die geführte Kanutour.
Die Schlemmer-Kanu-Samstage von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr werden bis September angeboten.
Weitere Informationen über die Kanubasis in Mirow und die Mecklenburgische Seenplatte und Unterkünfte in der Region um Rheinsberg.
(Quelle: www.urlaubsnachrichten.de)
Foto: TMV/Legrand
