News aus Brandenburg
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Archiv für die Kategorie „Region“

Damit die Gäste des Naturparkes Stechlin-Ruppiner Land sich besser in Wald und Flur zurechtfinden, wurde jetzt die neue Freizeitkarte vorgestellt. Im Gegensatz zur Vorgängerin verfügt sie über zahlreiche Informationen mehr und ist zweigeteilt (1 Karte für den nördlichen und eine für den südlichen Teil des Naturparkes). Der Laufpark Stechlin ist mit aufgenommen worden und es gibt jetzt Wissenswertes über die Grenzen des Gebietes hinaus.  Außerdem entsprechen die Logos der Wegkennzeichen auf der Karte, denen in natura und sind daher kinderleicht zu finden und zu bestimmen. Stadtpläne von Rheinsberg und Fürstenberg sind auf der Rückseite der Karte zu sehen, die sehr intensiv Informationen über Museen und Insidertipps liefert. Viel Spaß beim Wandern und Entdecken!

Die Karten sind im Naturparkhaus Stechlin erhältlich oder hier

Preise:
Kartenset = € 8,00
einzelne Karte = € 5,00

Dies ist der Titel einer Sonderausstellung vom 15.04.2010 bis 15.07.2010 im Brandenburgischen Forstmuseum in Fürstenberg / Havel.

Die aktuelle Darstellung über die “8 Brandenburger Wölfe“ wurde vom Naturparkhaus Niederlausitzer Heidelandschaft erarbeitet. Das Forstmuseum ist der 2. Ort dieser Wanderausstellung im Land Brandenburg. Wir laden Sie alle zu der Sonderausstellung und den Begleitveranstaltungen ein.

Pferdeliebhaber aufgepasst: Vom 7. bis 9. Mai 2010 findet auf dem Landgestüt Redefin ein internationales Reitturnier statt. Gäste dürfen sich beim „Pferdefestival“ auf zahlreiche Springprüfungen, Stilspringen und ein Dressurturnier in der Parkanlage des Landgestüts freuen. Täglich werden während der Veranstaltung in imposanten Schaubildern die Hengste des Landgestüts Redefin präsentiert. Am Freitag- und Samstagabend wird eine interessante und spannende Mischung aus Spitzensport und Show unter Flutlicht für tolle Stimmung sorgen. Neu ist in diesem Jahr die Bundeschampionatsqualifikation für sechsjährige Dressurpferde. Der Eintritt für einen Stehplatz ist an allen Tagen frei. Sitzplätze können unter der Rufnummer 05492 808261 bestellt werden. Wer mehr über das Landgestüt Redefin und die zweihundertjährige Geschichte der mecklenburgischen Pferdezucht erfahren möchte, nimmt an den täglich angebotenen Führungen teil.

Redefin„Auf zur musikalischen Landpartie!“ heißt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Landgestüt Redefin, wenn die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu Gast sind. Die „Pferde-Picknick-Sinfonie-Konzerte“ sind längst zu einem Besuchermagneten geworden. In der Reithalle locken am 19. Juni, 17. Juli und 4. September Konzerte Besucher nach Mecklenburg-Schwerin. Jeweils ab 13.00 Uhr steht das Gelände des weitläufigen Landgestüts offen, um Picknicks mit regionalen Köstlichkeiten zu genießen. Außerdem können die Ställe besichtigt werden und edle Pferde in einer Schauvorführung erlebt werden.

Weitere Informationen: www.reitturnier-redefin.de

Das „Magazin Seenland SEENPLATTE“ erscheint 2010 bereits im 12. Jahrgang. Auf 164 Seiten präsentiert das umfangreiche Reisemagazin die einmalige Seenlandschaft von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zwischen Schwerin, der Müritz und dem Spreewald. Zahlreiche touristische Tipps, Tourberichte für Fahrrad, Kanu, Segel- und Motoryacht sowie Informationen und Empfehlungen für Hotelurlauber laden zum Reisen ein. Sie werden ergänzt mit Berichten und Informationen über Städte und Natur sowie Land und Leute.
Draisine

Neu im „Seenland SEENPLATTE“ 2010 ist die Fokussierung auf die beiden Titelthemen „Kleinseenplatte von Rheinsberg nach Feldberg“ und „Seenland Oder-Spree mit Storkow und Bad Saarow“. Tourberichte und ein detaillierter Tippteil machen das Heft zum nützlichen Begleiter auf Entdeckungstouren. Natürlich enthält auch diese Ausgabe wieder das aktualisierte und erweiterte Kartenmaterial der gesamten Region auf 42 Seiten, das Branchenbuch mit wichtigen Adressen sowie den umfassenden Veranstaltungskalender für das ganze Jahr. Magazin auf 164 Seiten, Format DIN A4 div. Abbildungen, komplett vierfarbig 42 Detailkarten plus Übersichtskarte Veranstaltungskalender 16 Autoren.

Weitere Infos und Bestellung unter www.magazin-seenland.de

Draisine fahren und mehr mit der Erlebnisbahn auf der Strecke Templin-Fürstenberg.

Die Draisinenstrecke Templin-Fürstenberg hat einen neuen Betreiber und freut sich, Gäste ab April 2010 auch im Norden Berlins begrüßen zu können.

Die idyllische Seenlandschaft in der brandenburgischen Uckermark lädt zu einer außergewöhnlichen Erlebnisfahrt ein. Auf urigen Fahrraddraisinen kann hier ab April mit drei neuen Touren gestartet werden.

Weitere Infos auf www.erlebnisbahn.de

Draisine

Kleinzerlang am Pälitzsee

Entstehungsgeschichte des brandenburgischen Kleinzerlang

Im Sommer 2004 erhielt das winzige Dorf Kleinzerlang mit nur 210 Einwohnern den Titel »Staatlich anerkannter Erholungsort« von der Brandenburgischen Landesregierung verliehen. Über drei Jahre erstreckte sich die Bewerbungszeit, um die Eignungen dafür herauszuarbeiten und zu entwickeln. Das wurde geschafft mit etwa 1.500 Gästebetten, mit den Hotels, der Jugendherberge und dem Kindererholungszentrum, den privaten Ferienwohnungen, der bodenständigen Gastronomie, den traditionellen Festen und den aufgeschlossenen und gastfreundlichen Bürgern von Kleinzerlang. Drei Jahre vor der Erholungsort-Verleihung feierten die Kleinzerlanger das 250-jährige Jubiläum der Wiederbesiedlung auf einer wüsten Mark. Die Spuren reichen noch weiter zurück: etwa 5.000 Jahre, bis in die Steinzeit. Pfeilspitzen aus Feuerstein, auch Klingen, Schaber und Beile wurden direkt in Pälitzseenähe gefunden.
Auch aus der Bronzezeit (1700–600 v.u.Z.) sind Gefäßscherben und Gerätschaften an häufig aufgesuchten Wohn- oder Rastplätzen des Westufers entdeckt worden. Ab dem 6. Jahrhundert siedelten sich slawische Stämme (Wenden) in Wassernähe an, denn sie lebten vom Fischfang und nutzten die umgebenden Wälder als Weide für Schweine, Schafe, Rinder und Ziegen. Mit den Wendenkreuzzügen im 12. Jahrhundert begannen deutsche Feudalherren, die slawischen Territorien zu unterwerfen. Die neuen Siedler kamen vorzugsweise vom Niederrhein, was die geographischen Bezeichnungen Rheinsberg, Rheinshagen oder Rhin erklärt. Die Siedler am Pälitzsee übernahmen den Ortsnamen der Slawen: Luetcken Scharlanck. Damit wird der Graben (»schar«) durch eine Niederung, der in die Lanke, eine flache Bucht des Sees, einmündet, bezeichnet. Luetcken leitet sich vom Plattdeutschen »lütt« für »klein« ab.
In der gegenüberliegenden Bucht des Kleinen Pälitzsees gab es zu dieser Zeit das Große Scharlanck, heute Großzerlang, wo bis heute ein Graben sein Wasser in die flache Bucht des Sees führt. Durch zahllose Kriege zwischen den Brandenburgern, Slawen und Mecklenburgern, durch Pestepidemien und Raubbau am kargen Boden begann die Abwanderung in fruchtbarere Gebiete. Ende des 15. Jahrhunderts waren viele Siedlungen verschwunden – mit ihnen auch Luetcken Scharlanck.

Neubesiedlung
Mit ausdrücklicher Befürwortung des Preußenkönigs entstand im Jahr 1751 auf der Wüstung Luetcken Scharlanck das Kolonistendorf Kleinzerlang. Denn der König brauchte steuerzahlende Bürger und Soldaten und förderte daher die Ansiedlung. Schon im folgenden Jahr war der Aufbau geschafft, zusätzlich siedelten sich noch fünf Büdnerfamilien (Tagelöhner) gegenüber den Bauernhöfen an. Damit war 1752 das neue Dorf mit elf Familien gegründet, in dem etwa 70 Einwohner lebten. Spaziert man heute aus Richtung Schleuse Wolfsbruch durch das Dorf, kann man die ursprüngliche Siedlungsstruktur noch gut erkennen: Rechterhand nach dem neuen Feuerwehrhaus liegen die Bauerngehöfte bis zum Seeufer, links zwischen Friedeseiche und Kirche die Büdnerhäuser. Etwa 60 Jahre nach der Neubesiedlung errichteten sich die Kolonisten ein bescheidenes hölzernes Gotteshaus mit Lehmfachwerk, das nicht lange hielt. Die heutige Dorfkirche wurde am selben Platz nach nur zweijähriger Bauzeit 1896 mit ihren zwei Glocken im Turm geweiht.
Außer Weideland, Wild oder kienigem Wurzelholz lieferte der Wald neben natürlichen Nahrungsmitteln weitere wertvolle Rohstoffe. Nach dem allmählichen Niedergang der Teerschwelerei wuchs im 19. Jahrhundert der Bedarf nach dem Harz der Kiefern. Auch nach der Harzung waren die Bäume wichtige Wirtschaftsgüter. Was das Kleinzerlanger Sägewerk nicht verarbeitete, gelangte in Langholzflößen über den billigen Wasserweg an seinen Bestimmungsort. Waldkreisläufe waren entstanden, die fast bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in der Region funktionierten: Die Forstarbeiterinnen, hier Kulturfrauen genannt, zogen in Pflanzgärten die Kiefernsämlinge heran, setzten in Schonungen mit Hand die jungen Bäumchen und pflegten noch viele Jahre die angepflanzten Kulturen. Durch kontrollierten Einschlag entwickelte sich nach Jahrzehnten ein kräftiger, gesunder Hochwald. Dann kamen die Köhler, Harzer, Flößer und Sägewerker, die nicht selten mit einer Kulturfrau eine Familie gegründet hatten, um das Holz und seine Rohstoffe zu gewinnen.

Kleinzerlanger Wasserdiebe
Mit der Fertigstellung des Hüttenkanals und der Schleuse Wolfsbruch zwischen dem Kleinen Pälitzsee und dem Großen Prebelowsee im Jahre 1876 begann ein fast zwanzigjähriger Streit zwischen den Mecklenburger Seeanliegern und den Brandenburger Schleusenwärtern. Im Norden wurde befürchtet, dass durch das häufige Hinunterschleusen nach Rheinsberg im 50 bis 70 Zentimeter höher gelegenen See das Wasser knapp werden würde. Ein Schöpfwerk mit Windturbine, später mit Dampflokomobile, wurde an der Schleuse erbaut, um ein großes Vorratsbassin ständig mit eigenem Wasser unterhalb des Kanals zu befüllen. Doch der Schleusenmeister klemmte oft einen armdicken Knüppel zwischen die Schleusentore, der Trog füllte sich mit dem »ausländischen« Wasser. Dafür gab es wiederholt Anzeigen wegen Wasserdiebstahls. Der Streit wurde erst beigelegt, als einem Landvermesser auffiel, dass bei Wittstock ein brandenburgischer Bach bis zur mecklenburgischen Müritz fließt.
Das war der natürliche Ausweg, die Nachbarn erhielten ihr Ausgleichswasser! Vom komplizierten Pumpwerk an der Schleuse Wolfsbruch ist heute nur noch eine große quadratische Bodensenke zu sehen. Einen heute noch sichtbaren Wasserdiebstahl begingen die beiden Zerlanger Ziegeleien auf der Halbinsel zwischen Canow- und Pälitzsee, indem Abraum und Ziegelfehlbrände in den See entsorgt wurden. Das gab 1867 eine Beschwerde von der Großherzoglichen Mecklenburgischen Landesregierung an die Preußen. Erst in den 1980er Jahren wurde der Gemeinde Kleinzerlang vom zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt dieser künstliche Landstreifen offiziell zur Gemarkung und zur Nutzung übergeben – welch ein Glück, handelt es sich doch um den größten Teil der Spiel- und Liegewiese am Badestrand. Was wäre schließlich die Sommersaison ohne Badevergnügen oder die traditionellen Strandfeste!

Verknüpfte Natur und Wasserlandschaft
Über all die Jahre hat sich das typische Straßendorf erhalten, besteht seit seiner Neubesiedlung in dieser baulichen Struktur und wird geprägt von der historischen Anlage der Bauernhöfe und den winzigen Grundstücken der Büdner. Seit den Gründerjahren unterbrechen drei städtisch anmutende Villen die bescheidenen Firsthöhen der Büdner- und Bauernkaten, errichtet von der Fabrikantenfamilie Behnfeldt. Sie passen sich harmonisch in das Ortsbild, das nicht von Überformungs- oder Zersiedlungstendenzen belastet wird. In westliche Richtung hat sich das Dorf bis heute durch den nie abgerissenen Zuzug von neuen Bürgern weiter verlängert. Es ist ein selbstbewusster, schmucker und gepflegter Ort geworden. Die lange Dorfstraße behielt ihr historisches Kopfsteinpflaster, um seitliche Fuß- und Radwege ergänzt. Auch die Lücken in den altehrwürdigen Alleebäumen wurden mit jungen Linden geschlossen. Natürlich haben sich die Menschen im Dorf gewandelt.
Längst gehören der Dorfschmied, der Stellmacher, die Ziegelei- und Sägewerksarbeiter, die Kulturfrauen und die Harzer einer vergangenen Epoche an. Nur das Bäckerhandwerk hat überlebt, seit seiner Gründung vor über hundert Jahren im selben Haus mit der Backstube über den Hof ansässig. Was macht den winzigen Ort für Gäste heute so attraktiv? Kleinzerlang liegt auf einer Halbinsel, zu drei Vierteln umschlossen von natürlichen und künstlich angelegten Gewässern und dazu an einer bedeutenden »Wasserstraßenkreuzung«. Hier mitten auf dem Kleinen Pälitzsee befindet sich der fiktive Null-Kilometer für die Rheinsberg-Zechliner Gewässer in süd-westliche Richtung. Nach Nordwesten geht es weiter mit der Müritz-Havel-Wasserstraße bis Hamburg oder zur Nordsee. Nach Osten gelangt der Wasserwanderer über die Obere-Havel-Wasserstraße bis Berlin/Potsdam oder zur Stettiner Bucht und nach Nordosten zu den Havelquellseen.

Ein guter Ausgangspunkt
Durch den Gewässerverbund ist auch der Einstieg in einen »Rundkurs« von hier aus möglich: Pälitzsee—Müritz—Elbe—Havel—Berliner Gewässer—Untere und Obere-Havel-Wasserstraße—Pälitzsee (etwa 520 km Wasserstraße in ungefähr zwölf Tagen). Das Hafendorf der Marina Wolfsbruch, nach dem Vorbild norwegischer Fjordsiedlungen mit Hotel und Ferienhäusern erbaut, ist bislang der größte Freizeitbinnenhafen Brandenburgs. Weitere Bootsverleiher und Charterfirmen haben sich angesiedelt und von den Gewässern aus locken die Anlegemöglichkeiten viele Wasserwanderer in den Ort. Außerhalb der Wasserstraßen führen die gekennzeichneten Wander-, Reit- und Radwege durch die einmalige Endmoränenlandschaft mit Mooren (Teufelsmoor), Sanderflächen (Pälitz-Canowsee-Rundweg) über die Heide (Rund um Prebelow) oder tiefe Kiefernwälder mit Buchen- oder Douglasienbeständen.
Nicht zuletzt die Lage im 680 Quadratkilometer großen Naturpark Stechlin-Ruppiner Land lädt geradezu ein, eins zu werden mit einer intakten Natur, dem Reiz der Seenkette und der Gemütlichkeit eines kleinen Dörfchens im nördlichsten Brandenburg.

Strelitzie
Neustrelitz hat einst in der Weltpolitik mitgemischt.

Eine wunderschön orange blühende Blume aus dem südlichen Afrika gelangte 1773 in den Botanischen Garten in London. Dessen Direktor Joseph Banks nannte sie zu Ehren der Königin Sophie Charlotte Strelitzie. Denn die Monarchin und Gattin von Georg III stammte aus Neustrelitz in Mecklenburg. Sie war 57 Jahre englische Königin!

Eine aus Edelstahl nachgebildete sieben Meter hohe Blume im Stadtzentrum von Neustrelitz erinnert an diese Namensgebung und auch daran, dass diese herrlichen Blumen erstmals außerhalb Afrikas im Jahr 1822 in der Orangerie des Schlosses Neustrelitz nachgezüchtet worden sind.

Das Best Western Premier Marina Wolfsbruch bietet ideale Voraussetzungen für aktive Erholung und Gesundheitsurlaube. Innerhalb des Resorts erwartet Sie eine Badelandschaft und ein umfangreiches Wellnessangebot. Durch unsere Physiotherapeuten werden regelmäßig Nordic-Walking-Kurse und weitere Aktivprogramme durchgeführt. Theoretische Inhalte werden in klimatisierten Tagungsräumen vermittelt.

Direkt neben der Zufahrt des Best Western Premier Marina Wolfsbruch beginnt der „Natur-Aktiv-Park Kleinzerlang“ mit derzeit zwei ausgewiesenen Strecken für Läufer, Wanderer und Nordic-Walker. Die Strecken sind etwa 4,5 km und 5,5 km lang und führen über Wald und Feldwege auf leicht hügeligem Gelände.

In Kooperation mit zahlreichen Krankenkassen werden ganzjährig Präventionskurse in unserem Haus durchgeführt. Je nach Programm werden Aufenthalte ab 3 Nächte angeboten. Die therapeutischen Leistungen werden hierbei von den Krankenkassen bezuschusst.

Weitere Infos unter www.marina-wolfsbruch.de/naturaktivpark.
Alle Strecken sind auch online abrufbar: www.jogmap.de.

Planen Sie einen Kurzurlaub zu Adventszeit, Weihnachten oder Silvester? Die Gastgeber Brandenburgs haben für Sie interessante Angebote zusammengestellt.

Zur Adventszeit mit den Enkeln im Schloss verbringen, dem Weihnachtsbraten entfliehen und sich rund um in einem Hotel verwöhnen lassen oder Silvester mit Übernachtung außerhalb der eigenen vier Wände verbringen. Lassen Sie sich inspirieren!

Zum Beispiel im Best Western Premier Marina Wolfsbruch in Rheinsberg. Die Advents-Motto-Partys eigenen sich ideal als Weihnachtsfeier für Individualreisende oder Gruppen. Weitere Informationen unter www.marina-wolfsbruch.de/advent.

Alle Adventsangebote finden Sie unter
www.reiseland-brandenburg.de

Am 24.Oktober findet der Aktionstag der Kunstmuseen & Kunstinstitutionen Mecklenburg-Vorpommerns statt.

KUNST HEUTE ist ein gemeinsamer Aktionstag des Verbandes der Kunstmuseen & Kunstinstitutionen Mecklenburg-Vorpommern und des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur Henry Tesch.

Der Aktionstag KUNST HEUTE will das öffentliche Interesse an zeitgenössischer Kunst in Mecklenburg-Vorpommern fördern und richtet den Fokus auf das Entstehen, Vermitteln und Vermarkten aktueller bildender Kunst im Land.

Mit einem vielfältigen Angebot von Führungen und Kunstaktionen, Filmen, Lesungen und Diskussionsrunden bis hin zu Künstlergesprächen und geöffneten Ateliers professionell arbeitender Künstlerinnen und Künstler sind Sie eingeladen, am aktuellen Kunstgeschehen teilzuhaben.

Als Tag der zeitgenössischen Kunst richtet sich KUNST HEUTE in gleichem Maße an neugierige Kunstfreunde und solche, die es werden möchten.

http://www.kunstheute-mv.de