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Artikel-Schlagworte: „Marina Wolfsbruch“

Hafenreiseführer für Urlaub auf dem Hausboot erschienen

 

Wenige Wochen vor dem Start der Sommerferien bringt der Berliner Seenland-Verlag einen Spezialreiseführer für Bootstouristen in der Mecklenburgischen Seenplatte heraus. Das 168-seitige Buch des Reisebuchautors Robert Tremmel richtet sich vor allem an Hausbootfahrer und antwortet auf die Frage: Wo ist es am schönsten – wo lohnt es sich, mit dem Boot anzulegen? Das hochwertige, mit Farb- und Luftaufnahmen bebilderte Sonderformat im Hardcover präsentiert sich als ästhetisches Seenplatten-Kompendium und praktisches Archiv für Hafentipps und Landgänge.

 

Tipps für besonders attraktive Häfen

Unter den verzeichneten Liegeplätzen, die das führerscheinfreie Charterrevier der Seenplatte vollständig abdecken, werden 40 Gaststege als besonders attraktiv hervorgehoben. Die meisten der insgesamt 130 Häfen des Reiseführers sind ausführlich mit Foto, Hafenplan und Text beschrieben. Das Ambiente und die Hafenausstattung lassen sich intuitiv auf einen Blick erfassen. Die Hafenskizzen helfen unerfahrenen Skippern, sich mit dem Zielhafen vertraut zu machen. Wie liegen die Stege und wo machen die Gastboote fest – ortspezifisches Wissen, das die Sicherheit eines Chartertörns erhöht.

 

Tatsächliche Kosten im Vergleich für 130 Liegeplätze

Eine Planungshilfe, die an der Urlaubspraxis orientiert ist, bieten die Details zur Versorgung am Steg und genau aufgeschlüsselte Preise für Liegegebühren und die Nutzung der Hafeneinrichtungen. Das Register ermöglicht den schnellen Preis-Leistungs-Check für Crews und Boote in verschiedenen Größen. Alle Häfen sind somit vergleichbar und transparent bezüglich der tatsächlichen Hafenkosten für Bootsurlauber.

 

Vorschläge für individuelle Privatkreuzfahrten

Mit vielen stimmungsvollen Bildern und einfach zu verstehenden Revier-, Stadt- und Hafenkarten können Freizeitkapitäne die Route nach den Interessen der Crew festlegen. Das Buch liefert alle Informationen für die individuelle Privatkreuzfahrt und ein abwechslungsreiches Marina-Hopping. Die 40 Hafen-Empfehlungen unterstreichen verschiedene Aspekte. Als Liegeplatz-Tipps sind sie Wegweiser zu Badefreuden, Naturerlebnissen, Promenadengängen, frischem Fisch, Kultur, Wellness oder besonders ansprechenden Hafenambienten.

 

Reiseführer für Landgänge in der gesamten Seenplatte

Das weitverzweigte Wasserwanderrevier Mecklenburgs und Brandenburgs ist in 15 Kapitel dargestellt. Jeder der Buchteile startet von einem der markanten Hafenorte in der Seenplatte und beschreibt dessen Geschichte und Sehenswürdigkeiten. Für Landgänge werden ausgewählte Restaurants in Hafennähe empfohlen sowie zahlreiche Adressen und touristische Servicedaten bereitgestellt – vom Arzt bis zum Wochenmarkt. Der Hafenreiseführer zielt damit weit über die Beschreibung von Liegeplätzen hinaus und will die Leser auf ihrer Reise durch die Gewässer zu den lokalen Highlights leiten.

 

 

 

Robert Tremmel:

Hafenführer für Hausboote, Die schönsten Häfen und Liegeplätze.

SD Media Services, 29,90 EUR, ISBN: 978-3-9813479-8-2

168 Seiten, Hardcover, 222 farbige Abbildungen darunter 16 Luftbilder,
74 Hafenskizzen, 21 Stadtpläne, vier Revierkarten mit allen Bootstanksstellen, Entsorgungsstationen und Schleusen.

Erwerben können Sie das Buch bei uns in der Marina Wolfsbruch, im Buchhandel oder direkt bei www.ferienwissen.de.

 

Der Autor:

Der Berliner Reisejournalist Robert Tremmel, geb. 1979 in Eisenhüttenstadt, ist auf führerscheinfreien Hausboottourismus spezialisiert. Er studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Geschichte an den Universitäten Greifswald und Aberdeen und war als Chefredakteur für mehrere Reisezeitschriften tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Reportagen über Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Zur Recherche des Hafenführers war Tremmel für ein Jahr mit Notizblock und Kamera zu Wasser, Land und Luft unterwegs und besuchte dabei mehr als 250 Häfen.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen und studieren.

 

 

 

In diesem Sommer herrscht ein eitler Kaiser auf der Bühne.

 

Der Kaiser ist gierig nach neuen Kleidern. Dafür plündert er die Staatskasse, er vernachlässigt sein Volk und lässt es hungern. Als kein Geld mehr vorhanden ist, entlässt er seine beiden Hofmusiker, den kleinen und den großen Klaus. Der Kaiser weiß nicht, wie wertvoll die Musik ist, dass sie zaubern kann und den Menschen gute Laune bringt. Denn er will unbedingt neue Kleider zu seinem Geburtstag – um jeden Preis. Er ist sogar bereit, seine Tochter demjenigen zur Frau zu geben, der ihm die prachtvollsten Kleider schneidert. Die beiden Musikanten sind nun arbeitslos und müssen in die Welt hinaus. Das fällt dem großen Klaus besonders schwer, da er unsterblich in die Prinzessin verliebt ist. Nun ist guter Rat gefragt. Den holen sich die beiden fantasiebegabten Kläuse, indem sie verschiedene Märchenfiguren herbeirufen und um Hilfe bitten. Dabei erleben sie etliche Abenteuer. Schließlich kehren die zwei gewitzten Kläuse als Modegestalter verkleidet an den Hof zurück. Sie geben vor, aus kostbarsten Stoffen die herrlichsten Kleider nähen zu können – so besonders und einzigartig, dass sie nur von Menschen gesehen werden können, die ihres Amtes würdig und nicht dumm seien. So wollen sie dem Kaiser einen Denkzettel verpassen und ihm die Folgen seiner Eitelkeit vor Augen führen. Und die Prinzessin gewinnen. Ob sie Unterstützung finden und ihr Plan gelingt? (Quelle: www.festspiele-im-schlossgarten.de)

 

Daumen hoch für dieses freche und bunte Märchen! Es ist sehr zu empfehlen und dies für alle Altersklassen!

Noch bis zum 11. Juli 2012 können Sie sich im Schlossgarten von Neustrelitz verzaubern lassen.

 

Schlossgarten-Festspiele 2012

 

Tickets & Gutscheine für die Festspiele im Schlossgarten

Sie persönlich in den Servicebüros, telefonisch unter der angegebenen

Rufnummer oder selbst buchen und ausdrucken.

 

Service Neubrandenburg
Pfaffenstraße 22 17033 Neubrandenburg Telefon: 0395-569 98 32
Fax: 0395-582 63 50
Email: servicenb@landestheater-mecklenburg.de
Dienstag bis Freitag: 10:00 -13:00 und 13:30-17:00 Uhr
Service Neustrelitz
Glambecker Straße 5
17235 Neustrelitz
Telefon: 03981-206 400
Fax: 03981-205 944
Montag bis Freitag 9.00-18.00 Uhr und Samstag 9.00-12.00 Uhr

 

 

1. Uckermärkische Bühnen: Sans, Souci.    

Termine: 11.05.2012 | 19:30

Ein heiteres Spiel um Leben und Tod Friedrich des Großen Buch und Regie:  Susanne Ebert URAUFFÜHRUNG
Der Vorhang hebt sich für ein merkwürdiges Trio: Friedrich II., seine Lieblingsschwester Wilhelmine und den Tod. Dieser wartet am Sterbebett des großen Fritzen auf seine Seele, um sie in die Hölle zu verfrachten. Doch der himmlische Engel Wilhelmine (die schon 30 Jahre tot ist) tritt ihm entgegen. Zähneknirschend gewährt der Tod den Geschwistern eine Frist mit der Auflage, einige Stationen ihres Lebens noch einmal durchzuspielen, um vielleicht gewisse private, aber auch politische Entscheidungen zu korrigieren. Eine Komödie voll musikalischen Esprits, philosophischer Witzeleien und handfester Streitereien nimmt ihren Lauf.

 

Preise: 10,25 Euro

Veranstaltungsort:

Uckermärkische Bühnen Schwedt – intimes theater

Berliner Straße 46/48 16303 Schwedt

Tel: +49 (0)3332/538 111 Fax: +49 (0)3332/538 119

Email: mail(at)theater-schwedt.de

Webseite: http://www.theater-schwedt.de

Uckermärkische Bühnen Schwedt

 

 

2. 21. Rheinsberger Symposion zur fridericianischen Zeit

Termine: 12.05.2012 | 19:30

Mit Vorträgen über Friedrich den Großen und einem Konzert mit Werken von Friedrich im Foyer des Schloßtheaters  Rheinsberg

 

Veranstaltungsort

Schloßtheater

Schloß Rheinsberg, 16831 Rheinsberg

Info/Kontakt

Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V.

Marstall 1 16831 Rheinsberg

Tel: 033931-7260 oder 033931-39007

Webseite: http://www.kunstverein-rheinsberg.de

 

3. Das Oderbruch als friderizianische

Kulturlandschaft”

 

Termine: 19.05.2012 | 19:00 - 21:00

Zu den größten Kolonisationslandschaften aus friderizianischer Zeit gehört das Oderbruch. Vor seiner Trockenlegung wohnte in dieser siedlungsfeindlichen Landschaft, die zweimal im Jahr mehr oder weniger stark überschwemmt wurde, eine zu den „Oderwenden“ gerechnete Bevölkerung, die bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts an ihrer slawisch geprägten Sprache und Kultur festhielt. Zwischen 1747 und 1753 wurde diese Landschaft durchgreifend trockengelegt und danach mit außerpreußischen Kolonisten in 40 Dörfern neu besiedelt. Diese neuen Siedler und ihre Nachkommen haben aus dem hochwassergefährdeten Oderbruch eine blühende Agrarlandschaft gemacht, die bis heute fortbesteht. Referent: Dr. Reinhard Schmook Im Anschluss an den Vortrag führt der Referent die Gäste durch die neue Sonderausstellung im Schloss. Besondere Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Preise: 5,00 Euro

Veranstaltungsort

Teehäuschen/Schloss Freienwalde

Rathenaustraße 3 16259 Bad Freienwalde (Oder)

Tel: +49 (0)3344/3407 Fax: +49 (0)3344/300518 Email: schlossfreienwalde(at)kulturmol.de

Webseite: http://www.schloss-freienwalde.de

 

 

 

4. “L`Homme Machine – Der Maschinenmensch”

 

Termine: 25.05.2012 | 20:00

MULTIMEDIALE SZENISCHE AKTION VON GEORG KATZER – FASSUNG 2012 La Mettrie, Philosoph und Leibarzt Friedrich II. hatte beim Sezieren die Seele nicht gefunden und dachte sich den Menschen als eine, wenn auch sehr komplizierte Maschine. Georg Katzers multimediale szenische Aktion wurde als Auftragswerk der Musikakademie Rheinsberg in der Eröffnungsspielzeit des wiedererbauten Schlosstheaters uraufgeführt und ist die bisher erfolgreichste Uraufführungsproduktion der Musikakademie mit Gastspielen in Dresden, Bonn und beim Rossini Festival Bad Wildbad. Ein Gastspiel ist 2012 für München geplant. Georg Katzer montiert aus Originaltexten La Mettries eine hintergründig provokative Textfolge, die die Durchdringung des Lebens mit Technik thematisiert und mit eben diesen technischen Mitteln, einem hochvirtuos sprechenden und szenisch agierenden Kontrabassisten, Musikern und Darstellern sinnlich erfahrbar werden lässt.

 

Preise: 18,00 Euro ermäßigt: 15,00 Euro

Veranstaltungsort

Musikakademie Rheinsberg

Schlosstheater Rheinsberg 16831 Rheinsberg

Tel: +49 (0)33931-721-0 Fax: +49 (0)33931-721-13

Email: info(at)musikakademie-rheinsberg.de

Webseite: http://www.musikakademie-rheinsberg.de

 

 

 

5. 300 Flöten für Friedrich

 

Termine: 27.05.2012 | 15:00
300 Flötisten, Teilnehmer der Meisterklassen und Instrumentalkurse der Musikakademie Rheinsberg gratulieren dem König. Sie musizieren an verschiedenen Orten im Schlosspark, einzeln und in Gruppen, bilden ein Klangspalier vom Gartenportal bis zum Schlosshof und spielen dort zusammen.

 

Preise: Eintritt frei !
Veranstaltungsort

Musikakademie Rheinsberg

Schlosspark Rheinsberg 16831 Rheinsberg

Tel: +49 (0)33931-721-0 Fax: +49 (0)33931-721-13

Email: info(at)musikakademie-rheinsberg.de

Webseite: http://www.musikakademie-rheinsberg.de

Weitere Veranstaltungen im Mai zu “Friedrich 300″ finden Sie unter:

http://friedrich300.eu/veranstaltungskalender-tmb/mai-2

http://www.musikakademie-rheinsberg.de

Viel Sparß beim erleben!

 

Von „Musica italiana am Preußischen Hof“ bis “Fridericianische Sonntagsmusik”.

Wenn Sie gern etwas hören, dann ist die Musikakademie Rheinsberg immer eine richtige Adresse. Hier ist das Programm in der kurzen Version für die nächste Woche. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.Musikakademie Rheinsberg.de.

 

KONZERT DER RHEINSBERGER HOFKAPELLE 2012

Ein Jahr lang widmen sich die Musikerinnen des Dianthus Ensembles besonders intensiv der Musik der historischen Rheinsberger Hofkapelle des Kronprinzen Friedrich. In den Arbeitsphasen des mit dem Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ 2012  ausgezeichneten Ensembles werden Programme entwickelt, die sich auf die Spuren unbekannter Werke der Komponisten um Friedrich II. begeben und den Verbindungen zu anderen europäischen Höfen nachspüren.

Am Samstag den 5. Mai um 19:30 Uhr können Sie den Spuren im Schlosstheater folgen wenn Sie 15 € / 12 € (ermäßigt) mitbringen.

 

FRIDERICIANISCHE SONNTAGSMUSIK

Sonntägliche um 15:00 Uhr im Foyer des Schlosstheaters, Konzertreihe mit Cembalo- und Flötenmusik von Friedrich II., seiner Hofkapelle und Solfeggien für Friedrich in wöchentlich wechselnden Programmen und Besetzungen, gespielt von jungen Musikern.

Eintritt 12 € / 10 € ermäßigt.

 

KONZERT DES FRIDERICIANISCHEN SYMPOSIUMS

MIT ADELHEID KRAUSE-PICHLER (FLÖTE) UND DEM TONKÜNSTLERENSEMBLE BERLIN

1993 wurde das Fridericianische Symposium des Kunst- und Kulturvereins Rheinsberg unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Ziechmann zum ersten Mal in der Musikakademie veranstaltet. Aus dem gesamten Bundesgebiet kommen Interessierte zusammen, um Neues über unterschiedlichste Themenbereiche aus der Zeit Friedrichs II. zu erfahren. Traditionell schließt ein Konzert mit Kompositionen aus der Fridericianischen Zeit den Samstagabend ab. Es erklingen Kompositionen von Friedrich II., Johann Joachim Quantz, Carl Philipp Emanuel Bach und Christoph Schaffrath.

Am Samstag den 12. Mai um 19:30 Uhr im Foyer des Schlosstheaters, Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt.

 

Karten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474

 

 

 

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Friedrich der Große gilt seit jeher als eine der facettenreichsten Personen der deutschen Geschichte. Anlässlich des 300. Geburtstags „des alten Fritz“  gibt es zahlreiche Veranstaltungen für Augen und Ohren, denn er war nicht nur ein großer deutscher König, Feldherr und Philosoph,  er war auch überaus musikalisch. Die klassische Musik und hier insbesondere die Querflöte hatte es ihm angetan. In Rheinsberg, der Ort, in dem Friedrich der Große nach eigenen Angaben seine schönsten Jahre verbrachte, ehrt ihn mit zahlreichen Veranstaltungen zu seinem 300. Geburtstag.

 

Hier eine kleine Auswahl:

  • Am Pfingstsonntag (27.Mai) sorgen 300 Flötisten bei „300 Flöten für Friedrich“ im Schlosspark Rheinsberg für ein Klangspalier vom Gartenportal bis zum Schlosshof.

 

  • Vom 4. August bis 28. Oktober 2012 können Sie im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg die Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ besichtigen. In Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und dem Kunst- und Kulturverein wird ein Teil der Ausstellung, eine Reflektion der Kronprinzenzeit, ihn als Bauherrn, Ehegatten und Visionär zeigen. Die ungebrochene Bedeutung Friedrichs für Rheinsberg wird im zweiten Teil dem Besucher nahegebracht.

 

  • Am 20., 21. Juli, / 24., 25. Juli, / 27., 28. Juli, wird es im Schlosstheater Rheinsberg die Neuinszenierung der Oper „Kronprinz Friedrich“ geben, deren Uraufführung die Kammeroper Schloss Rheinsberg vor zwölf Jahren eröffnete.

Damit Sie alle Ausstellungen und Veranstaltungen im Rahmen von „Friedrich 300“ im Auge behalten haben wir hier einige Links zusammen gestellt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Sehen und Hören.

 

www.friedrich-ger-grosse.net

www.rheinsberg.de

www.rheinsberg.de/de/tourismus-kultur/veranstaltungen/friedrich300.html

www.musikakademie-rheinsberg.de/de/schlosstheater.html

www.musikakademie-rheinsberg.de

www.facebook.com/#!/pages/Friedrich300/142236975873542

 

 

 

Logo der Festspiele in Mecklenburg-Vorpommern

20 Jahre Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
Geschrieben von Maxi am 8. Mai 2010 (Originalartikel)

In ihrer 20. Saison präsentieren die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern so viele Konzerte und so viele neue Spielstätten wie noch nie zuvor. Vom 13. Juni bis zum 12. September können Festspielbesucher 125 hochkarätig besetzte Veranstaltungen erleben. An insgesamt 89 unverwechselbaren Spielstätten, in Kirchen und Gutshäusern, in Klöstern und Schlössern, in Industriegebäuden oder Scheunen musizieren Künstler von Weltrang zusammen mit der Jungen Elite, den Stars von morgen.

Die Jubiläumskonzerte und die Junge Elite
Bereits einen Monat vor dem eigentlichen Saisonbeginn warten die Festspiele mit einem Konzertereignis der besonderen Art auf. Am 13. Mai findet anlässlich des 20-jährigen Bestehens der “Festspiele Mecklenburg-Vorpommern” ein Jubiläumskonzert im Staatstheater Schwerin statt. Dort wurden am 13. Mai 1990 mit einem Festakt die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern begründet.

Die diesjährige Jubiläumsveranstaltung wird zum Anlass genommen die “Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Stiftung” ins Leben zu rufen, deren Einnahmen beispielsweise zur Förderung der Nachwuchskünstler Junge Elite genutzt werden. Für den musikalischen Rahmen sorgen unter anderem das Schweriner Blechbläser-Collegium und der diesjährige Preisträger in Residence und Trompeter Gábor Boldoczki.

Mit 13 Konzerten prägt Gábor Boldoczki mit seiner Trompete entscheidend die Jubiläumssaison 2010, angefangen mit den drei Festkonzerten.
Gemeinsam mit Preisträgern wie Daniel Hope, Viviane Hagner und dem Fauré Quartett ist der Trompeter außerdem beim großen Wandelkonzert in Ulrichshusen zu erleben (24.07.) sowie zusammen mit der NDR Radiophilharmonie, Daniel Müller-Schott, Armin Mueller-Stahl und der Solistenpreisträgerin 2009 Alice Sara Ott beim Karneval der Preisträger im Rahmen des Picknick-Pferde-Sinfoniekonzerts in Redefin (04.09.).

Aus nah und fern
Ferner finden erneut hochkarätige Klangkörper den Weg nach Mecklenburg-Vorpommern, darunter das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Kent Nagano, das WDR-Sinfonieorchester Köln unter Semyon Bychkov, die NDR-Radiophilharmonie, das NDR-Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach sowie das Gstaad Festival Orchestra unter Maxim Vengerov.

Musik & Literatur
In den “Musik & Literatur”-Veranstaltungen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gastieren erneut bekannte Film- und Fernsehstars wie Ulrich Noethen, Martina Gedeck und Roger Willemsen. Außerdem rezitiert Altmeister Alfred Brendel eigene Gedichte in Ulrichshusen. Justus Frantz wartet mit einem Konzert in Wismar auf, Herbert Blomstedt leitet das Gustav Mahler-Jugendorchester in Neubrandenburg und das Kammerorchester Basel konzertiert zusammen mit der gefeierten Violoncellistin Sol Gabetta beim Beethoven-Fest unter Giovanni Antonini in Ulrichshusen. Geiger Gidon Kremer spielt Klaviertrios in der Schweriner Schelfkirche und für beschwingte Rhythmen sorgen Max Raabe & Palast Orchester im Land Fleesensee sowie Roger Cicero & Bigband in Schwerin.

Aus dem Programm:
Aus Mecklenburg-Vorpommern
In der Reihe Musik in Mecklenburg-Vorpommern ist Mahlers Sinfonie der Tausend mit Orchestern, Chören und Sängern aus dem Land zu erleben.

200. Geburtstag von Robert Schumann
Mark Padmore, Julian Prégardien und Lauma Skride sind Teil der Reihe Fokus Schumann zu Ehren des 200. Geburtstag des Komponisten.

Hope´s Music – die Tür zur internationalen Künstlerszene
Für Hope’s Music programmierte Daniel Hope, der künstlerischer Partner der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, zahlreiche Konzerte und ermöglichte die Kooperation mit New Yorker Kulturinstitutionen wie der Carnegie Hall, der Juilliard School und dem Lincoln Center.

Klostertour und Sleeping Beauties
Die so genannte Klostertour mit sechs Konzerten in Klöstern im Nordosten verbindet altehrwürdiges Gemäuer mit neuen musikalischen Impulsen und präsentiert junge Künstler mit unkonventionellen Programmen, während die Sleeping Beauties-Reihe mit fünf Konzerten ihr Augenmerk auf schlafende Baudenkmäler legt, die es auch 20 Jahre nach Grenzöffnung noch wachzuküssen gilt.

Kleines Fest im großen Park
Als neue Veranstalterin des beliebten Kleinen Festes im großen Park präsentieren die Festspiele in diesem Jahr auch Kleinkunst im Ludwigsluster Schlosspark.

Karten für die Konzerte, das Programm der Saison sowie alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Wie jedes Jahr, wenn die Urlaubszeit und Reiszeit beginnt, stellt sich für den Wassersportler, der sein geliebtes Wasserfahrzeug, ob Motorboot oder Segelboot, mit auf die Reise nehmen möchte, die Frage: Habe ich mein Wasserfahrzeug für den Transport an den Urlaubsort richtig gesichert? In der Broschüre “Sichere Verladung von Sportbooten” erhalten Sie Tipps vom ADAC zum Transport im Straßenverkehr.

Eine optimale maritime Infrastruktur finden Sie Hafen des Best Western Premier Marina Wolfsbruch in Rheinsberg. In diesem Stützpunkt der ADAC-Sportschifffahrt finden Sie unter anderem eine Bootstankstelle, Slipanlage und Travellift bis 25 t.

Fußball-Fans an Bord!

Für Hausbootreisen ab einer Woche im Zeitraum der Fußball-WM vom 11. Juni bis 11. Juli gewährt der Anbieter Le Boat elf Prozent Ermäßigung. Das Angebot gilt bei Buchung bis zum 30. April für alle Abfahrten von den Basen Marina Wolfsbruch, Jabel und Potsdam und ist mit anderen Rabatten bis 15 Prozent kombinierbar. Das Special beinhaltet auch ein Überraschungs-WM-Paket an Bord sowie eine Liste mit Public-Viewing-Plätzen. Von dem Special ausgenommen sind Boote der Fünf-Anker-Kategorie.
Le Boat in Kleinzerlang
Hier finden Sie weitere Informationen zum Übererraschungs-WK-Paket.

Und hier gitb es weitere Informationen über Verlängerungsaufenthalte in der Marina Wolfsbruch in Rheinsberg. In der Hafenkneipe “Schute” werden ebenfalls alle Spiele übertragen – kostenfrei und ohne Verzehrzwang.

Kleinzerlang am Pälitzsee

Entstehungsgeschichte des brandenburgischen Kleinzerlang

Im Sommer 2004 erhielt das winzige Dorf Kleinzerlang mit nur 210 Einwohnern den Titel »Staatlich anerkannter Erholungsort« von der Brandenburgischen Landesregierung verliehen. Über drei Jahre erstreckte sich die Bewerbungszeit, um die Eignungen dafür herauszuarbeiten und zu entwickeln. Das wurde geschafft mit etwa 1.500 Gästebetten, mit den Hotels, der Jugendherberge und dem Kindererholungszentrum, den privaten Ferienwohnungen, der bodenständigen Gastronomie, den traditionellen Festen und den aufgeschlossenen und gastfreundlichen Bürgern von Kleinzerlang. Drei Jahre vor der Erholungsort-Verleihung feierten die Kleinzerlanger das 250-jährige Jubiläum der Wiederbesiedlung auf einer wüsten Mark. Die Spuren reichen noch weiter zurück: etwa 5.000 Jahre, bis in die Steinzeit. Pfeilspitzen aus Feuerstein, auch Klingen, Schaber und Beile wurden direkt in Pälitzseenähe gefunden.
Auch aus der Bronzezeit (1700–600 v.u.Z.) sind Gefäßscherben und Gerätschaften an häufig aufgesuchten Wohn- oder Rastplätzen des Westufers entdeckt worden. Ab dem 6. Jahrhundert siedelten sich slawische Stämme (Wenden) in Wassernähe an, denn sie lebten vom Fischfang und nutzten die umgebenden Wälder als Weide für Schweine, Schafe, Rinder und Ziegen. Mit den Wendenkreuzzügen im 12. Jahrhundert begannen deutsche Feudalherren, die slawischen Territorien zu unterwerfen. Die neuen Siedler kamen vorzugsweise vom Niederrhein, was die geographischen Bezeichnungen Rheinsberg, Rheinshagen oder Rhin erklärt. Die Siedler am Pälitzsee übernahmen den Ortsnamen der Slawen: Luetcken Scharlanck. Damit wird der Graben (»schar«) durch eine Niederung, der in die Lanke, eine flache Bucht des Sees, einmündet, bezeichnet. Luetcken leitet sich vom Plattdeutschen »lütt« für »klein« ab.
In der gegenüberliegenden Bucht des Kleinen Pälitzsees gab es zu dieser Zeit das Große Scharlanck, heute Großzerlang, wo bis heute ein Graben sein Wasser in die flache Bucht des Sees führt. Durch zahllose Kriege zwischen den Brandenburgern, Slawen und Mecklenburgern, durch Pestepidemien und Raubbau am kargen Boden begann die Abwanderung in fruchtbarere Gebiete. Ende des 15. Jahrhunderts waren viele Siedlungen verschwunden – mit ihnen auch Luetcken Scharlanck.

Neubesiedlung
Mit ausdrücklicher Befürwortung des Preußenkönigs entstand im Jahr 1751 auf der Wüstung Luetcken Scharlanck das Kolonistendorf Kleinzerlang. Denn der König brauchte steuerzahlende Bürger und Soldaten und förderte daher die Ansiedlung. Schon im folgenden Jahr war der Aufbau geschafft, zusätzlich siedelten sich noch fünf Büdnerfamilien (Tagelöhner) gegenüber den Bauernhöfen an. Damit war 1752 das neue Dorf mit elf Familien gegründet, in dem etwa 70 Einwohner lebten. Spaziert man heute aus Richtung Schleuse Wolfsbruch durch das Dorf, kann man die ursprüngliche Siedlungsstruktur noch gut erkennen: Rechterhand nach dem neuen Feuerwehrhaus liegen die Bauerngehöfte bis zum Seeufer, links zwischen Friedeseiche und Kirche die Büdnerhäuser. Etwa 60 Jahre nach der Neubesiedlung errichteten sich die Kolonisten ein bescheidenes hölzernes Gotteshaus mit Lehmfachwerk, das nicht lange hielt. Die heutige Dorfkirche wurde am selben Platz nach nur zweijähriger Bauzeit 1896 mit ihren zwei Glocken im Turm geweiht.
Außer Weideland, Wild oder kienigem Wurzelholz lieferte der Wald neben natürlichen Nahrungsmitteln weitere wertvolle Rohstoffe. Nach dem allmählichen Niedergang der Teerschwelerei wuchs im 19. Jahrhundert der Bedarf nach dem Harz der Kiefern. Auch nach der Harzung waren die Bäume wichtige Wirtschaftsgüter. Was das Kleinzerlanger Sägewerk nicht verarbeitete, gelangte in Langholzflößen über den billigen Wasserweg an seinen Bestimmungsort. Waldkreisläufe waren entstanden, die fast bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in der Region funktionierten: Die Forstarbeiterinnen, hier Kulturfrauen genannt, zogen in Pflanzgärten die Kiefernsämlinge heran, setzten in Schonungen mit Hand die jungen Bäumchen und pflegten noch viele Jahre die angepflanzten Kulturen. Durch kontrollierten Einschlag entwickelte sich nach Jahrzehnten ein kräftiger, gesunder Hochwald. Dann kamen die Köhler, Harzer, Flößer und Sägewerker, die nicht selten mit einer Kulturfrau eine Familie gegründet hatten, um das Holz und seine Rohstoffe zu gewinnen.

Kleinzerlanger Wasserdiebe
Mit der Fertigstellung des Hüttenkanals und der Schleuse Wolfsbruch zwischen dem Kleinen Pälitzsee und dem Großen Prebelowsee im Jahre 1876 begann ein fast zwanzigjähriger Streit zwischen den Mecklenburger Seeanliegern und den Brandenburger Schleusenwärtern. Im Norden wurde befürchtet, dass durch das häufige Hinunterschleusen nach Rheinsberg im 50 bis 70 Zentimeter höher gelegenen See das Wasser knapp werden würde. Ein Schöpfwerk mit Windturbine, später mit Dampflokomobile, wurde an der Schleuse erbaut, um ein großes Vorratsbassin ständig mit eigenem Wasser unterhalb des Kanals zu befüllen. Doch der Schleusenmeister klemmte oft einen armdicken Knüppel zwischen die Schleusentore, der Trog füllte sich mit dem »ausländischen« Wasser. Dafür gab es wiederholt Anzeigen wegen Wasserdiebstahls. Der Streit wurde erst beigelegt, als einem Landvermesser auffiel, dass bei Wittstock ein brandenburgischer Bach bis zur mecklenburgischen Müritz fließt.
Das war der natürliche Ausweg, die Nachbarn erhielten ihr Ausgleichswasser! Vom komplizierten Pumpwerk an der Schleuse Wolfsbruch ist heute nur noch eine große quadratische Bodensenke zu sehen. Einen heute noch sichtbaren Wasserdiebstahl begingen die beiden Zerlanger Ziegeleien auf der Halbinsel zwischen Canow- und Pälitzsee, indem Abraum und Ziegelfehlbrände in den See entsorgt wurden. Das gab 1867 eine Beschwerde von der Großherzoglichen Mecklenburgischen Landesregierung an die Preußen. Erst in den 1980er Jahren wurde der Gemeinde Kleinzerlang vom zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt dieser künstliche Landstreifen offiziell zur Gemarkung und zur Nutzung übergeben – welch ein Glück, handelt es sich doch um den größten Teil der Spiel- und Liegewiese am Badestrand. Was wäre schließlich die Sommersaison ohne Badevergnügen oder die traditionellen Strandfeste!

Verknüpfte Natur und Wasserlandschaft
Über all die Jahre hat sich das typische Straßendorf erhalten, besteht seit seiner Neubesiedlung in dieser baulichen Struktur und wird geprägt von der historischen Anlage der Bauernhöfe und den winzigen Grundstücken der Büdner. Seit den Gründerjahren unterbrechen drei städtisch anmutende Villen die bescheidenen Firsthöhen der Büdner- und Bauernkaten, errichtet von der Fabrikantenfamilie Behnfeldt. Sie passen sich harmonisch in das Ortsbild, das nicht von Überformungs- oder Zersiedlungstendenzen belastet wird. In westliche Richtung hat sich das Dorf bis heute durch den nie abgerissenen Zuzug von neuen Bürgern weiter verlängert. Es ist ein selbstbewusster, schmucker und gepflegter Ort geworden. Die lange Dorfstraße behielt ihr historisches Kopfsteinpflaster, um seitliche Fuß- und Radwege ergänzt. Auch die Lücken in den altehrwürdigen Alleebäumen wurden mit jungen Linden geschlossen. Natürlich haben sich die Menschen im Dorf gewandelt.
Längst gehören der Dorfschmied, der Stellmacher, die Ziegelei- und Sägewerksarbeiter, die Kulturfrauen und die Harzer einer vergangenen Epoche an. Nur das Bäckerhandwerk hat überlebt, seit seiner Gründung vor über hundert Jahren im selben Haus mit der Backstube über den Hof ansässig. Was macht den winzigen Ort für Gäste heute so attraktiv? Kleinzerlang liegt auf einer Halbinsel, zu drei Vierteln umschlossen von natürlichen und künstlich angelegten Gewässern und dazu an einer bedeutenden »Wasserstraßenkreuzung«. Hier mitten auf dem Kleinen Pälitzsee befindet sich der fiktive Null-Kilometer für die Rheinsberg-Zechliner Gewässer in süd-westliche Richtung. Nach Nordwesten geht es weiter mit der Müritz-Havel-Wasserstraße bis Hamburg oder zur Nordsee. Nach Osten gelangt der Wasserwanderer über die Obere-Havel-Wasserstraße bis Berlin/Potsdam oder zur Stettiner Bucht und nach Nordosten zu den Havelquellseen.

Ein guter Ausgangspunkt
Durch den Gewässerverbund ist auch der Einstieg in einen »Rundkurs« von hier aus möglich: Pälitzsee—Müritz—Elbe—Havel—Berliner Gewässer—Untere und Obere-Havel-Wasserstraße—Pälitzsee (etwa 520 km Wasserstraße in ungefähr zwölf Tagen). Das Hafendorf der Marina Wolfsbruch, nach dem Vorbild norwegischer Fjordsiedlungen mit Hotel und Ferienhäusern erbaut, ist bislang der größte Freizeitbinnenhafen Brandenburgs. Weitere Bootsverleiher und Charterfirmen haben sich angesiedelt und von den Gewässern aus locken die Anlegemöglichkeiten viele Wasserwanderer in den Ort. Außerhalb der Wasserstraßen führen die gekennzeichneten Wander-, Reit- und Radwege durch die einmalige Endmoränenlandschaft mit Mooren (Teufelsmoor), Sanderflächen (Pälitz-Canowsee-Rundweg) über die Heide (Rund um Prebelow) oder tiefe Kiefernwälder mit Buchen- oder Douglasienbeständen.
Nicht zuletzt die Lage im 680 Quadratkilometer großen Naturpark Stechlin-Ruppiner Land lädt geradezu ein, eins zu werden mit einer intakten Natur, dem Reiz der Seenkette und der Gemütlichkeit eines kleinen Dörfchens im nördlichsten Brandenburg.

Blick auf  Hafen- und Hotelanlagen in Rheinsberg-Kleinzerlang

Wir kennen Sie alle:
Die sogenannte Wintermüdigkeit oder das Wintertief! Sobald die Tage kürzer werden und der Sonnenschein weniger, werden wir schlapp, lustlos und dauermüde.
Aber dagegen kann man etwas tun!
Gerade bei dieser Witterung lohnt sich eine kleine Pause vom Alltag und ein Besuch der Mecklenburgischen Seenplatte. Denn die Gegend rund um brandenburgische und mecklenburgische Städte, wie Rheinsberg, Lindow, Fürstenberg und Neustrelitz haben auch in der kalten Jahreszeit viel zu bieten. Die über Tausend Seen betten sich herrlich in die winterliche Landschaft ein und laden zu ausgedehnten Spaziergängen durch Wald und Wiesen ein. Genau das Richtige um Lustlosigkeit abzuschütteln und zum Jahresende noch einmal aufzutanken. Zahlreiche idyllisch gelegene Pensionen und Hotels bieten gemütliche Unterkünfte für Groß und Klein an. 2 oder 3 Tage reichen schon aus und diese kann man bei leckerem Essen, entspannten Saunabesuchen und in komfortablen Zimmern mit dem Partner oder zusammen mit den Kindern verbringen. Eben diese Möglichkeit bietet das 4-Sterne-Hotel in Kleinzerlang, das Best Western Premier Marina Wolfsbruch mit einem aktuellen Preis-Special für 99,00 Euro pro Person (1 Kind bis 6 Jahre ist eingeladen). Die Boote verbringen ihren Winterschlaf derweil an Land aber die Maritimität der Ferienanlage läßt trotzdem nichts von ihrem nordischen Flair vermissen.

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