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Artikel-Schlagworte: „Müritz“

Urlaub am Wasser in Mecklenburg, Brandenburg und Berlin

Unter diesem Slogan ist in dieser Woche die mittlerweile 15. Ausgabe des Reisemagazins “Seenland SEENPLATTE” erschienen. Urlauber und regionale Gäste erhalten auf 164 Seiten spannende Reportagen, reichlich Ausflugstipps für die ganze Familie und viele weitere Informationen zum Urlaub an und auf Europas größtem zusammenhängenden Gewässernetz – dem „blauen Paradies“ zwischen Schwerin, Müritz und den Seenlandschaften Berlins und Brandenburgs. Ob man mit Fahrrad, Kanu, Hausboot, Segel- oder Motoryacht unterwegs: Aussagekräftig bebildert und mit vor Ort recherchierten Geschichten ist das Magazin der ideale Begleiter und Planer für das Urlaubsjahr 2013.
Reisemagazin Seenland SEENPLATTE

Magazinthemen für den Urlaub rund um die Mecklenburgische Seenplatte

Acht Urlaubsregionen – Mecklenburgische Schweiz, Westmecklenburg, Mecklenburgische Seenplatte, Ruppiner Seenland, Potsdam, Havelland, Dahme-Seengebiet und Seenland Oder-Spree – werden in der neuen Ausgabe von „Seenland SEENPLATTE“ 2013 vorgestellt.
Wie romantisch ein Urlaub in einem der wunderschön restaurierten Mecklenburger Gutshäuser sein kann, kann man in einer Reportage über drei dieser historischen Bauten und ihre Besitzer nachlesen. Alles über den traditionsreichen Obst- und Weinanbau im Havelland, speziell in und um Werder (Havel), erfahren Interessierte in dem Beitrag „Fruchtiges Havelland“. Die spannende Reportage „Unter schwarzen Segeln – der etwas andere Bootsurlaub“ zeigt, wie man auf einem Piratenfloß einen individuellen und aufregenden Familienurlaub in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte gestalten kann. Wer auf der Mecklenburgischen Seenplatte mit dem Hausboot unterwegs sein möchte, dem liefert „Seenland SEENPLATTE“ 2013 drei Tourentipps für den perfekten Hausbooturlaub 2013. Passend dazu wird das Müritzeum in Waren (Müritz) vorgestellt, das man wunderbar mit Kindern beim gemeinsamen Familienurlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte besuchen kann. Nicht nur für Kanu-Begeisterte interessant sind die zwei Porträts über die Olympiasiegerinnen Birgit Fischer und Franziska Weber.

Veranstaltungsjahr 2013 an der Mecklenburgischen Seenplatte im Überblick

Neben den bunten Reportagen und Berichten aus dem „Land der 1.000 Seen“ informiert ein gut sortierter Veranstaltungskalender 2013 über alle Events, Kulturveranstaltungen und Sommerfeste, die zu einem Kurzurlaub oder einem Tagesausflug in die Region an der Mecklenburgischen Seenplatte verleiten. Zusätzlich steht wie in jeder Ausgabe ausführliches Kartenmaterial zur Verfügung. Speziell für den Familienurlaub an der Seenplatte gibt es redaktionelle Ausflugstipps für den Müritzurlaub mit „Kind und Kegel“. Außerdem werden Ausflugsziele in acht Regionen von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt, die spannende Orte und Landschaften für Kulturinteressierte und Naturfreunde bereithalten. Wer für 2013 einen Fahrradurlaub plant, der kann sich von einem Rundtour-Bericht durch die Feldberger Seenlandschaft und drei weiteren Tourentipps inspirieren lassen.

Großes Marktfest mit Kunsthandwerkermarkt und ganztägigem Bühnenprogramm für Groß und Klein

Auf dem Kunsthandwerkermarkt kann man sich auf eine spannende Entdeckungsreise begeben, in der sich Kunst und handwerkliches Design unmittelbar erleben lassen: Keramiken in eigenwilligen Formen findet man hier ebenso wie handgefertigte Schokolade, feine Pralinen, Liköre, Seifen, Badeöle, Unikate aus Holz, Glas und Leinen, Mode aus Leinen und Strick, Schmuck und dekorative Wohnaccessoires. Genießen Sie dieses besondere Event mit kulinarischen Köstlichkeiten und dem erstklassigen Rahmenprogramm mit dezenter Live-Musik und den SIXTY-BEATS. Das Figurentheater PUPPENSTELZ verzaubert Groß & Klein mit dem Märchen DÄUMELINCHEN. Vieles lädt zum Probieren, Staunen und Mitmachen ein. Die Werkstätten haben geöffnet und besondere Aktionen vorbereitet.

 

Na dann, ab zur  Scheune Bollewick am Sonntag, 2. September, von 10-18 Uhr zum Großen Marktfest.

 

DIE SCHEUNE

Dudel 1

17207 Bollewick

Tel: 039931 52009

Fax: 039931 55637

email: diescheune@t-online.de

 

 

Screenshot Brandenburg App - HauptmenüIn der malerischen Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte ist ein Garten entstanden, der seinen Ursprung in der ehemals autarken Gutstruktur hat. Im Gutsgarten wurden ursprünglich v.a. Nutzpflanzen wie Obst, Gemüse und Kräuter angebaut, aber auch Nüsse und Beeren. Diese Tradition wurde nun fortgesetzt. Heute verbindet der ca. 30 ha große Garten Genuss mit ästhetischer Gartenarchitektur. Gartenliebhaber, Natur- und Kulturinteressierte erwartet hier ein Erlebnis für die Sinne.

Der Garten ist ein Schau- und Demonstrationsgarten und besteht aus 18 sogenannter Gartenräume, einem Teehaus, einem kleinen Theater am Teich und einem Amphitheater für Veranstaltungen und einer Sichtachse, die den Park mit der umliegenden Landschaft auf einmalige Weise verbindet.

Schloss MarihnDie Gartenräume überraschen durch ihre unglaubliche Vielfalt mit Streuobstwiesen, Kräutern, Gemüse, Hochbeeten, Stauden und Weinbau. Höhepunkt sind die wunderschönen Rosenzimmer, in denen tausende von “Englischen Rosen” des weltberühmten Rosenzüchters David Austin blühen.

Neben den ästhetisch angelegten Schaugärten bietet der Garten von Marihn auch naturbelassene Flächen und kleine Teiche. Ein plätschernder Bach sowie Versumpfungsgebiete erwecken den Eindruck eines kleinen Nationalparks, in dem selten gewordene Pflanzen leben und eine reiche Tierwelt mit Vögeln, Echsen und bunten Schmetterlingen entstanden ist.

Ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Der Garten von Marihn
Hofstraße 2
17219 Marihn
Tel: 03962 / 257059
www.dergartenvonmarihn.de

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, 10 – 18 Uhr

Auch für die Reisesaison 2011 ist die 1000SeenCard mit über 50 Angeboten wichtiger Begleiter für alle Erlebnisangebote rund um die Mecklenburger Seenplatte.
Wie auch in den vergangenen Jahren ist der Preis für den Erlebnisplaner mit Servicecard bei 5 EUR geblieben und ist gültig bis März 2012 für 2 Erwachsene und 3 Kinder.
Die Nutzer bekommen mit der Card z.B. Vergünstigungen für Bus- und Schiffstickets des Müritz-Nationalparktickets, günstige Eintrittstickets in Alt-Schwerin für das „Agroneum“ oder das „Müritzeum“ in Waren.
Wer dagegen ein Abenteuer sucht ist im „Kletterwald Müritz“ in Waren genau richtig. Des weiteren gibt es Vergünstigungen bei Verleih von Kanus, für Stadtführungen, auf Speisen & Getränke, oder aber dem Modellpark in Neubrandenburg. Es gibt sogar einige Angebote aus dem benachbarten Brandenburg, z.B. vom Best Western Premier Marina Wolfsbruch in Rheinsberg.
Zu erwerben ist die 1000SeenCard in der Touristinformation in Neustrelitz sowie in vielen weiteren Touristinformationen der Region und im Internet unter www.1000SeenCard.de.

1000SeenCard - Unterwegs in der Mecklenburgischen Seenplatte

Weihnachtsmarkt Waren (Müritz)
Traditioneller Weihnachtsmarkt in historischer Umgebung

Als Besucher des traditionellen Warener Weihnachtsmarktes werden Sie von Freitag, dem 10. Dezember, bis Sonntag, dem 12. Dezember drei unterhaltsame, festliche, besinnliche und kurzweilige Festtage in historische Umgebung auf dem „Alten Markt“ in Waren (Müritz) inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte erleben. Lassen Sie sich von einem umfangreichem Bühnenprogramm, überraschen und verzaubern. Ergreifen Sie die Möglichkeit verschiedenen vorführenden, historischen Gewerken bei ihrer Tätigkeit über die Schulter zu schauen. Erleben Sie den Schmied, den Lederer, die Handspinnerin, den Bronzegießer bei ihrer Arbeit oder lassen sich von der Wahrsagerin faszinieren. Neben der Händlerschaft mit saisonalen Artikeln finden Sie für das leibliche Wohl verschiedene herzhafte Speisen, süße Naschereien und heißen Punsch oder Glühwein. Speziell für die kleinen Gäste gibt es allerlei Bühnenprogramm, Kinderfahrgeschäfte und Aktionen lokaler Unternehmen. Der Weihnachtsmann wird zusammen mit seinen Engeln an allen drei Tagen in der Weihnachtsmann-Sprechstunde ein offenes Ohr für unsere Kleinsten haben.

Öffnungszeiten:
10.12. – 12.12.2010 von 11:00 bis 17:00 Uhr

Auch 2010 heißt es wieder: Frischer Fisch in seiner ganzen Vielfalt an der Mecklenburgischen Seenplatte! Vom 25. September bis zum 10. Oktober bekommen Sie regionale Fischgerichte in über 40 teilnehmenden Häusern serviert!

Hier finden Sie das detaillierte Programm der Müritz-Fischtage 2010.

Müritz-Fischtage


Der Graukranich, auch Grauer oder Eurasischer Kranich genannt, (wissenschaftlicher Name Grus grus) erreicht, aufrecht stehend, eine Größe von ca. 1,20 Meter. Damit ist er deutlich größer als Graureiher und Weißstorch, mit denen er verwechselt werden könnte. Mit einer Flügelspanne von 2,20 Meter kann er sich darin mit manchem Adler messen. Im Flug ist der Kranich an seinem langen, gerade vorgestreckten Hals zu erkennen. Die Beine sind so lang, dass sie den Schwanz beim Fliegen weit überragen.
Vom grauen Gefieder heben sich deutlich die schwarz-weiße Kopf- und Halszeichnung und die rote federlose Kopfplatte ab. Letztere schwillt bei Erregung leuchtend rot an. Der schönste Schmuck des Kranichs ist seine „Schleppe“. Diese über den kurzen Schwanz herabhängenden Federn sind die verlängerten Armschwingen der Flügel, die im Erregungszustand und während der Balz buschig aufgestellt werden. Der Vogel erscheint dann noch größer und majestätischer.
Männchen (Hahn) und Weibchen (Henne) sind am Gefieder nicht zu unterscheiden. Nur wenn sie nebeneinander stehen, zeigt sich, dass der männliche Vogel meist etwas größer und kräftiger ist und seine Schmuckfedern prächtiger ausfallen. Männchen wiegen bis 7 Kilogramm, Weibchen bis 6 Kilogramm. Jungvögel tragen anfangs ein zimtbraunes Dunengefieder. Ihr fertiges Jugendkleid ist – bis auf den sandfarbenen Kopf – braun gefärbt.
In der Gefangenschaft sind Graukraniche bis zu 40 Jahre alt geworden. In der freien Wildbahn ist die Lebenserwartung weit geringer.

Kraniche der Welt
Die Familie der Kraniche ist mit 15 Arten auf der Erde weit verbreitet. Nur in Südamerika und in der Antarktis gibt es sie nicht. Kraniche waren lange vor dem Menschen auf der Erde. Fossile Funde der Vorfahren heutiger Kronenkraniche Balearicinae stammen aus dem Erdzeitalter des Tertiär. Sie sind etwa 37 bis 54 Millionen Jahre alt. Die ältesten Vorfahren unserer Kraniche, der Unterfamilie Gruinae, lebten im Miozän vor ungefähr 5 bis 24 Millionen Jahren.
Kraniche erreichen fast die Größe und das Alter von Menschen. In der Mythologie, in der Literatur und in der Poesie vieler Völker spielen die großen Vögel eine bedeutende Rolle – als Frühlingsboten und Glücksvögel, Göttervogel und Sinnbild für Treue und ein langes Leben.
Doch in jüngster Zeit spielt Ihnen der Mensch übel mit. Mindestens zehn der 15 Arten sind vor allem wegen der Zerstörung ihrer Lebensräume bedroht.

Schmetternde Trompetenrufe
Der althochdeutsche Name des Vogels „cranuh“ ahmt lautmalerisch seine trompetentonartigen Rufe nach. Das laute „Trompeten“ ist ein unverwechselbares Merkmal des Kranichs. Im offenen Gelände und je nach Witterung sind rufende Altvögel zwei Kilometer und weiter zu hören.
Ihr gewaltiges Stimmvolumen verdanken sie dem besonderen Bau und der enormen Länge ihrer Luftröhre, die das Brustbein als Doppelschlinge durchzieht. Sie kann bis zu 1,30 Meter messen. Jungvögel lassen dagegen nur ein hohes Fiepen hören.

Vielseitiger Speisezettel
Sehr vielseitig sieht die Nahrungspalette der Kraniche aus. Sie reicht von Insekten und deren Larven, Würmern, Schnecken, Fröschen, Reptilien und Kleinsäugern bis zu Mais- und Getreidekörnern, Erbsen, Bohnen, Erdnüssen, Eicheln, Kartoffeln und anderen Pflanzenteilen.

Kraniche leben in „Dauerehe“
Kraniche werden frühestens im dritten Lebensjahr geschlechtsreif. Eine Paarbildung findet wahrscheinlich ein bis zwei Jahre vor der eigentlichen Fortpflanzung in den Junggesellen- bzw. Übersommerertrupps statt. Das Verlobungspaar versucht in der Folgezeit, ein geeignetes Brutrevier zu besetzen. Häufig baut es dann bereits ein Nest.
In der Regel bleibt das Kranichpaar vermutlich bis zum Tod eines Partners zusammen. Doch es gibt auch Ausnahmen zu dieser Dauerehe.

Der Tanz der Kraniche
Ab Mitte Februar kehren die einheimischen Kraniche aus den Winterquartieren an die Brutplätze zurück. Die Vögel aus den skandinavischen und osteuropäischen Ländern, in denen es dann noch kälter ist, überfliegen auf dem Heimzug später ihre zu diesem Zeitpunkt hierzulande meistens schon brütenden Artgenossen.
Bis zum Brutbeginn im März (Anfang April) halten sich die Paare auf ihren Nahrungsflächen nahe dem Brutrevier auf. Früh am Morgen lassen sich dann oft die phantastischen „Tänze“ der Kraniche beobachten. Sie sind Ausdruck innerer Erregung und auch auf den Rastplätzen während der Frühjahrsrast zu sehen. Die unterschiedlichen Tanzfiguren sind geprägt durch Sprünge, Flügelschlagen, Zickzackläufe und Imkreisrennen. Dabei werden auch Pflanzenteile und Steine in die Luft geworfen.
Die eigentliche Balz findet in der Nähe des Brutplatzes statt und dient der Einstimmung der Partner aufeinander und zur Vorbereitung der Paarung.

Die Rast
Ab Anfang August finden sich die einheimischen Brutpaare mit ihrem Nachwuchs an den sogenannten Sammelplätzen ein, die im Abstand von 20 bis 50 Kilometer über das Verbreitungsgebiet verteilt sind. Zuerst kommen die Junggesellen und Paare ohne Bruterfolg, anschließend die Brutpaare mit ihren Jungen. Ab September erhalten sie Verstärkung von durchziehenden Kranichen aus nordischen und östlichen Brutgebieten, die in Deutschland rasten. Sie verweilen zusammen mit den heimischen Kranichen an Sammelplätzen oder unterbrechen ihren Zug an Rastplätzen.
Einer der bedeutendsten Rastplätze in Europa befindet sich an der Ostseeküste in der Rügen-Bock-Region. Große Rastplätze sind auch von der unteren Oder, der Mecklenburgischen Großseenplatte (z. B. die Müritz und die Langenhägener Seewiesen), dem Rhinluch und Havelländischem Luch (z.B. Linumer Fischteiche und Nauen) sowie seit einigen Jahren aus der Oberlausitz bekannt. Weitere Rastplätze mit Ansammlungen von einigen hundert bis zu rund eintausend Kranichen gibt es im südöstlichen Schleswig-Holstein, in Niedersachsen und in Hessen.
Das Zentrum eines Rast- oder Sammelplatzes bilden ein oder mehrere Schlafplätze. Sie befinden sich in Gewässern mit Flachwasserbereichen, in denen die Kraniche nachts stehend schlafen. Tagsüber suchen die Tiere auf nahegelegenen Ackerflächen nach Nahrung.
Zwischen Ende Oktober und Anfang November ziehen die Kraniche aus Mitteleuropa ab. In milden Wintern bleiben gelegentlich kleinere Kranichtrupps in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.kraniche.de


Die Mecklenburgische Seenplatte ist umgeben von idyllischen Wiesen, Feldern und Feldern.
Beschauliche Städte machen das Bild komplett. Eine dieser Städte ist Waren an der Müritz und hier gibt es ein Hotel, dessen Name Programm ist – das Hotel “Harmonie”.
Dieses historische Gebäude wurde im Neobarockstil erbaut und hat schon viel erlebt.
In der einstigen höheren Töchterschule herrschte reges Treiben und auch als Pionierhaus und dann als Freizeitzentrum für Kinder und Jugendliche gab es hier manchen Trubel. Doch seit März 2006 ist es ruhiger geworden und – wie der Name schon sagt – harmonisch geworden.
Dabei fügt sich eins zum anderen. Zwischen der Müritz und dem Herrensee gelegen, haben Sie die Wahl. Die Südzimmer bieten gerade zum Sonnenuntergang ein einzigartiges Panorama direkt über den größten Binnensee Deutschlands.

Die Zimmer Richtung Westen ermöglichen die Sicht auf den Herrensee und den Museumsgarten des Müritzeums. Die Nordzimmer geben den Blick auf historische Altstadt und die Fußgängerzone von Waren frei.
zwanzig Zimmer Doppelzimmer sind harmonisch-stilvoll eingerichtet, verfügen über eine exklusive Badausstattung. Wertvolle Stoffe und hochwertige Materialien in sanften Farben geben den Zimmern eine individuelle und edle Note. Zur Grundausstattung der Zimmer gehören ebenso die Minibar, Farb TV/Kabel, Telefon und Internetzugang.
Jedes Zimmer ist mit dem Aufzug zu erreichen. Zentral gelegen, ist das Hotel idealer Ausgangspunkt, für Radtouren oder Wanderungen in den Müritz-Nationalpark, Schiffsausflüge, Stadtrundfahrten mit der Tschu-Tschu-Bahn oder Ausflüge in die nähere Region mit dem öffentlichen Nahverkehr – nur ein kurzer Weg und das Urlaubsabenteuer kann beginnen. Ein Ort der Erhohlung ist der hauseigene Wellnessbereich, der ebenso angenehm wie das Haus selbst eingerichtet ist – beruhigend für Körper und Geist. Prächtige Wandmalereien und herrliche Fresken entführen Sie nach Ägypten. In der Oase zum Wohlfühlen erwarten Sie Erlebnisduschen, Whirlwannen, ein Kneippbad, eine ägyptische Dampfsauna, eine finnische Blocksauna, ein Solarium und ein Eisbrunnen. Wohlfühlmassagen und kosmetischen Behandlungen runden Ihren Aufenthalten im Wellnessbereich ab. Die Liebe zum Detail ist im ganzen Haus zu sehen und das bedeutet Harmonie. Der Einklang der Ästhetik des Hotels über den Wellnessbereich bis hin zum Service ist der Grundstein für Ihren harmonischen, erholsamen Urlaub.

Weitere Infos unter www.hotelharmonie-waren.de.


Kanuten in der Mecklenburgischen Seenplatte

„kanu basis mirow“ in der Mecklenburgischen Seenplatte bietet Rundum-sorglos-Paket für Kanuten an Kanufahren all-inclusive: Den etwas anderen Samstag können Kanuten mit dem Angebot der „kanu basis mirow“ erleben.
Die Wassersportfirma aus der Mecklenburgischen Seenplatte hat ein Rundum-sorglos-Paket aufgelegt, bei dem Urlauber die Strelitzer Kleinseenplatte erkunden können.
„Nur anreisen müssen die Gäste noch selbst, um alles Weitere kümmern wir uns“, so der Geschäftsführer Markus Frielinghaus. Damit entfällt selbst das Vorbereiten des Proviants. Nach einer Einführung ins Canadierfahren führt die begleitete Tour von Mirow in die Strelitzer Kleinseenplatte. Die Strecke orientiert sich an der so genanten „Alten Fahrt“, der einstigen Verbindung zwischen Müritz und Havel. Bereits seit 100 Jahren fahren hier keine Schiffe mehr und Kanuten finden hier ein Paddel-Paradies vor.

Unterwegs wird ein Schlemmer-Picknick mit Mecklenburger Sauerfleisch, frischen Salaten und Würstchen mitten in der Natur am Seerosenparadies des Leppiner Sees gereicht. Zwischendurch bleibt auch Zeit zum Relaxen. Der Preis von 40 Euro pro Person beinhaltet den Transfer vom Bahnhof zur Kanubasis, das Picknick, Getränke und Snacks sowie die geführte Kanutour.
Die Schlemmer-Kanu-Samstage von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr werden bis September angeboten.

Weitere Informationen über die Kanubasis in Mirow und die Mecklenburgische Seenplatte und Unterkünfte in der Region um Rheinsberg.
(Quelle: www.urlaubsnachrichten.de)
Foto: TMV/Legrand

Auszug von Claus-Dieter Spey aus dem Magazin für Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern “Das blaue Paradies”:

Große Rundtour zwischen Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern

Der Tipp eines Bootsmannes im Müritzhafen Rechlin klang nach Seemannsgarn. “Steckt euch für alle Fälle ein Taschenmesser ein”, rief er zur Besatzung eines gerade ausgeliehenen Hausbootes. Die beiden Frauen und Männer sahen sich etwas verdutzt an. Schließlich wollten sie nicht zu einer Fahrt durch den Urwald aufbrechen, sondern nur einige Etappen der Großen Rundtour “Blaues Paradies” genießen.

Diese zieht sich im großen Kreis durch die schönsten Reviere Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Berlin, Potsdam, Brandenburg an der Havel Havelberg, Plau am See, Waren (Müritz), Fürstenberg, Liebenwalde und über Oranienburg wieder zurück nach Berlin.
Wer will, kann auf der rund 570 Kilometer langen, drei bis vier Wochen dauernden Tour ein faszinierendes Wechselspiel aus ursprünglicher Natur, romantischen Wasserstraßen und unterhaltsamen Landgängen erleben.
In dieser schönen Umgebung sollten Taschenmesser jedenfalls nicht zum Einsatz kommen, glaubte die in Rechlin gestartete Besatzung. Am Anfang klappte alles wunderbar. Zwar verschwand schon am Abend des ersten Tages an Bord der sorgsam ausgearbeitete Zeitplan in der Schublade. denn rasch bestimmten nur noch verträumte Buchten, der Lauf der Sonne oder verführerisch duftende Räucheröfen der Fischer am Wegesrand die Abläufe. Während die Frauen das Deck als Sonnenbank eroberten, kamen die Männer immer besser mit dem Hausboot zurecht. Selbst die anfangs als Herausforderung betrachteteten Schleusenfahrten klappten immer besser.

Schleusungen mit Hindernissen
Irgendwann machte sich Routine breit. In einer Schleuse in der Havelregion lief zunächst alles wie am Schnürchen. Tor auf, Einfahrt, Festmachen der Seile an den Pflöcken der Schleusenwand und Warten auf das Absenken. Mit einer benachbarten Bootsbesatzung entspann sich ein reger Austausch über die vielen Erlebnisse unterwegs. Mitten in der Schwärmerei nahm das Unheil seinen Lauf. Niemand kümmerte sich um das nachgeben der Seile entsprechend des sinkenden Wasserstandes. der Schleusenwärter gestikulierte zwar aufgeregt, aber da war es auch schon geschehen. Das Hausboot hing buchstäblich an den Seilen, die sich nicht mehr bewegen ließen. Mit jedem weiteren Zentimeter drohte die Bordwand auseinander zu reißen. “Ein Messer, schnell ein Messer”, lauetete das Kommando der Nachbarn. In Windeseile rannte einer der Hobbykapitäne in die Kombüse, raste zurück und konnte im letzten Augenblick das Seil noch durchtrennen. Bis auf einige Schrammen blieb kein ernsthafter Schaden zurück. Fortan steckte aber stets ein Taschenmesser in den Hosen der Besatzung, obwohl so eine Situation auf dem weiteren Törn nie weider auftauchte.