Artikel-Schlagworte: „Natur“
In der malerischen Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte ist ein Garten entstanden, der seinen Ursprung in der ehemals autarken Gutstruktur hat. Im Gutsgarten wurden ursprünglich v.a. Nutzpflanzen wie Obst, Gemüse und Kräuter angebaut, aber auch Nüsse und Beeren. Diese Tradition wurde nun fortgesetzt. Heute verbindet der ca. 30 ha große Garten Genuss mit ästhetischer Gartenarchitektur. Gartenliebhaber, Natur- und Kulturinteressierte erwartet hier ein Erlebnis für die Sinne.
Der Garten ist ein Schau- und Demonstrationsgarten und besteht aus 18 sogenannter Gartenräume, einem Teehaus, einem kleinen Theater am Teich und einem Amphitheater für Veranstaltungen und einer Sichtachse, die den Park mit der umliegenden Landschaft auf einmalige Weise verbindet.
Die Gartenräume überraschen durch ihre unglaubliche Vielfalt mit Streuobstwiesen, Kräutern, Gemüse, Hochbeeten, Stauden und Weinbau. Höhepunkt sind die wunderschönen Rosenzimmer, in denen tausende von “Englischen Rosen” des weltberühmten Rosenzüchters David Austin blühen.
Neben den ästhetisch angelegten Schaugärten bietet der Garten von Marihn auch naturbelassene Flächen und kleine Teiche. Ein plätschernder Bach sowie Versumpfungsgebiete erwecken den Eindruck eines kleinen Nationalparks, in dem selten gewordene Pflanzen leben und eine reiche Tierwelt mit Vögeln, Echsen und bunten Schmetterlingen entstanden ist.
Ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie.
Der Garten von Marihn
Hofstraße 2
17219 Marihn
Tel: 03962 / 257059
www.dergartenvonmarihn.de
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, 10 – 18 Uhr
Für einen Tag können Touristen in Neuruppin jetzt ein außergewöhnliches Erlebnispaket buchen. Dieses Angebot besteht aus Radeln, Paddeln und einer Bootspartie.
Der erste Eindruck täuscht, bei diesen Angebot geht es nicht um den eigentlich Olympia Sport bei denen die Sportler an Ihr Limit gehen. Durch den Zusatz „Für Genießer“ verfliegen alle Bedenken. Der Tag beginnt am Treffpunkt mit der Entgegennahme der Fahrräder. Die Fahrt beginnt mit einer Augenweide. Die Sonne spiegelt das historische Stadtzentrum in den grenzenden Ruppiner See. Dampfer, Flöße und Kanus durchziehen die glatte Oberfläche und viele Vögel ziehen am Himmel ihre Runden. Zwar bietet die Landschaft keine Gletscher oder Almen, aber trotzdem versetzt es die Radler in gute Laune wie auch einst den Dichter Theodor Fontane. „Wer will sagen, wenn er die Ruppiner Schweiz durchwandert, wo ihr Zauber am mächtigsten wirkt“, formulierte der in Neuruppin wirkende Schriftsteller. Die Buchen und Eichen, die Schluchten und die Quellen wirken auch heute noch romantisch.
Nach einer guten Stunde werden die Fahrräder in Stendenitz gegen Kanus getauscht. Über den Zermützelsee wird das Rottstielfließ erreicht, auf dem die Paddler ganz unter sich sind. Kein Motorgeräusch vertreibt die hier verweilenden Reiher oder während der Balz fast senkrecht aus dem Wasser hebenden Haubentaucher. Auch der seltene und farbenprächtige Eisvogel fühlt sich hier wohl, der sich aber nicht jedes Mal den Paddlern zeigt.
Bevor es mit dem Dampfer von der Boltenmühle aus zurück nach Neuruppin geht, bleibt Zeit für einen kleinen Austausch im Grünen bei dem Ausflugsrestaurant Boltenmühle oder für einen kleinen Spaziergang. Die Tour kann auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden.
Weitere Informationen zu diesem Ausflugsangebot erhalten Sie telefonisch unter: 0331/2004747 oder im Internet.
Weitere Fotos zur Region Ruppiner Land:

Die Mirower Schlossinsel mit ihrem wunderschönen Ambiente und dem Gebäudeensemble aus dem anfänglichen 18. Jahrhundert, bestehend aus Schloss, Kavalierhaus, Remise, Johanniterkirche und Torhaus, war eine der Nebenresidenzen der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz.
Seit diesem Jahr gibt es im ehemaligen Kavalierhaus, das nun den Namen „3 Königinnen Palais“ trägt, ein modernes Besucherzentrum, welches über die Geschichte des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz, über die drei Königinnen und über eine Vielzahl von touristischen Highlights informiert.
Es ist eine multimediale interaktive Ausstellung mit Hörstationen, Geräuschen und Düften, die auch die Kinder anspricht.
Innerhalb des Hauses haben die Besucher die Gelegenheit, kleine Geschenke und regionale Produkte zu erwerben oder bei köstlichem Kaffee und selbst gemachten Kuchen und Pralinen auf der Sonnenterrasse, das Panorama des Mirower Sees zu genießen.
Öffnungszeiten:
ganzjährig geöffnet tägl. 10 – 18 Uhr
3 Königinnen Palais
Schlossinsel 2a
17252 Mirow
Tel.: 039833/ 269955
Homepage
e-mail: info@3koeniginnen.de
Die Stadt Mirow liegt inmitten einer bezaubernden Wald- und Seenlandschaft der Mecklenburgischen Kleinseenplatte. Die romantische Schlossinsel mit dem historischen Torhaus (1588 erbaut), dem Residenzschloss und der ehrwürdigen Johanniterkirche lädt zum Träumen und Verweilen ein. Direkt an der Müritz-Havel-Wasserstraße gelegen bietet Mirow ideale Bedingungen für alle Wassersportarten. Autofreie Wald- und Landwege sprechen besonders Wanderer, Radler und Reiter an. Die Umgebung mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ist Anziehungspunkt für Naturfreunde. Zum näheren Kennen lernen der Stadt laden wir Sie zu einem historischen Stadtrundgang ein.
Nutzen Sie auch unsere Ausflugsziele in der Umgebung.
Draisine fahren und mehr mit der Erlebnisbahn auf der Strecke Templin-Fürstenberg.
Die Draisinenstrecke Templin-Fürstenberg hat einen neuen Betreiber und freut sich, Gäste ab April 2010 auch im Norden Berlins begrüßen zu können.
Die idyllische Seenlandschaft in der brandenburgischen Uckermark lädt zu einer außergewöhnlichen Erlebnisfahrt ein. Auf urigen Fahrraddraisinen kann hier ab April mit drei neuen Touren gestartet werden.
Weitere Infos auf www.erlebnisbahn.de

Adlersafari im Müritz Nationalpark
(ab 30. März 2010 bis 30. September 2010, täglich um 11:00 Uhr)
Zu den Nahrungsplätzen von See- und Fischadler
Fischadler live am Bildschirm in Federow, damit beginnt Ihre Safari. Danach geht es hinaus in den Nationalpark, wo Sie die Lebensräume und die umgebende Natur der mächtigen Vögel inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte kennenlernen und ihnen vielleicht begegnen. Von geeigneten Plätzen aus werden Sie spannende Beobachtungen machen.
Treffpunkt: Nationalpark-Information Federow
Beginn: 11.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Entfernung: ca. 4,5 km
Teilnehmer: mindestens 8 Personen
Preis: Erwachsene 7,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre frei
Das Touren-Ticket und weitere Informationen erhalten Sie in unserem Onlineshop
Verbandspräsident Löttge spricht sich für noch mehr innovative Projekte und Produkte aus
Klimaveränderungen und deren Folgen für die Tourismusbranche werden nach Auskunft des Präsidenten des Landestourismusverbandes innerhalb der Branche immer stärker thematisiert. “Bei Gästen und bei Gastgebern bemerken wir eine stärkere Sensibilität gegenüber diesen Themen und auch erste Anpassungen, die über die Umstellung auf erneuerbare Energieformen und energetische Sanierungen bis zu innovativen touristischen Produkten reichen”, sagte Mathias Löttge auf der Jahreskonferenz des im Herbst 2009 gestarteten Radost-Projektes (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste) in Schwerin, dessen Ziel es ist, das Wissen über Klimaveränderungen innerhalb verschiedener Bereiche zu stärken. “Verändern sich mit dem Klima die Bedingungen für Tourismus, wird die Tourismusbranche sich daran anpassen müssen”, so Löttge weiter. Dabei gehe es nicht allein um Aktivitäten zum Klimaschutz, sondern auch um Justierungen, die die Wirtschaftlichkeit touristischer Unternehmen für die Zukunft sichern.
Diese Prozesse zu steuern und zu moderieren, werde in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch Aufgabe der Politik sein, erläuterte Löttge. Er verwies dabei unter anderem auf den neuen “Aktionsplan Klimaschutz Mecklenburg-Vorpommern” des Landes, in dem ein Kapitel dem Tourismus gewidmet ist, sowie auf die Fortschreibung der Landestourismuskonzeption, die in den nächsten Monaten vorgestellt werden soll. Laut Löttge ist die Auseinandersetzung mit Klimaveränderungen für touristische Unternehmen nicht allein aus Gründen des Klimaschutzes und aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus sinnvoll, sondern diene auch der Förderung des Images als Urlaubsland mit einem reichen und erlebbaren Naturschatz. Als Beispiel für einen innovativen Umgang mit dem öffentlich breit diskutierten Klimawandel nannte er das Projekt Waldaktie, welches der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und das Umweltministerium des Landes gemeinsam erfolgreich platziert haben (www.waldaktie.de).
“Das Klimabewusstsein der Urlaubsgäste wird in den nächsten Jahren weiter ansteigen”, erklärte Löttge. Über innovative Pilotprojekte und Vorreiterrollen bei der Senkung des Energieverbrauchs könne sich Mecklenburg-Vorpommerns Tourismusbranche zukunftssicher machen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Destinationen herausarbeiten. Löttge sprach sich daher für eine zukünftig noch effizientere Abstimmung von Initiativen im Tourismus und Klimaschutz aus. “Eine Reihe interessanter Projekte sind dazu im Land bereits umgesetzt worden”, sagte er. So gäbe es in der Mecklenburgischen Seenplatte Hybrid-Yachten, die nur halb so viel Energie wie gewöhnliche Motorboote verbrauchen. Der Natur- und Umweltpark Güstrow, das Gut Dalwitz oder das Gutshaus Wietow bezögen ihre Energie aus regenerativen Quellen. “Immer mehr Hotels und Restaurants setzen ausschließlich auf Produkte aus der Region und sichern so umweltschonende kurze Transportwege. Und die 39 ECO-Campingplätze im Land engagieren sich für Ökologie und Qualität”, so Löttge, der als weiteres Beispiel die CO2-neutralen Tagungen anführte, die das beim Tourismusverband angesiedelte Tagungsbüro MeetMV anbietet.
Der Tourismusverband begleitet das auf fünf Jahre angelegte Radost-Projekt als Partner und unterstützt dieses über die Weitergabe und den Austausch von Informationen www.klimzug-radost.de.

Wie oft hören Eltern diesen Satz?
Aber dagegen ist in Rheinsberg und Umgebung ein Kraut gewachsen!
Für Eltern mit noch nicht schulpflichtigen Kindern gibt es in dem brandenburgischen Städtchen zu jeder Jahres- und Tageszeit und jedem Wetter etwas zu erleben. So bieten die Bioranch in Zempow und das Müritzeum in Waren/Müritz tierische Abenteuer für Groß und Klein an. Im Winter locken die Wölfe im Tierpark Kunsterspring mit Ihrem schaurig-traurigen Geheul und im Sommer kann man sich das Eis mit über 365 Geschmacksrichtungen zum Selbermixen, der wohl kleinsten Eisfabrik der Welt, in Rheinsberg bei der Eiszauberei schmecken lassen. Tagsüber genießt man die Natur am besten während einer Fahrt, vorbei an urtümlichen Seen und Wäldern, mit der Pferdekutsche und im Dunkeln weiß der Naturführer Robert Franck viel wissenswertes und interessantes über die Tiere der Nacht zu erzählen und zu zeigen. Gespannt kann man dann erraten, ob das, was man gerade hört, ein rufendes Käuzchen oder ein bellender Rehbock ist. Mit ganz viel Glück lassen sich die scheuen Geschöpfe auch manchmal für kurze Zeit sehen. Dann geht´s ab ins Bett in einem der vielen Unterkünfte in der brandenburger Umgebung. Da ist für jede Preisklasse und für jedem Anspruch etwas dabei. Angefangen bei einigen der privat geführten Pensionen, die über die Tourist-Information in Rheinsberg vermietet werden, bis hin zum 4*-Hotel Best Western Premier Marina Wolfsbruch, welches vom Hotelzimmer bis zum Ferienhaus für 6 Personen, Unterkunft sowie Verpflegung und vieles mehr zu bieten hat.
Und das beste ist, man hat freie Terminwahl für den Urlaub mit den Kleinen, da diese ja noch nicht an Ferienzeiten gebunden sind! Somit können Mama und Papa die Auszeit vom Kindergartenalltag in Ruhe planen und die Kleinen können den Besuch der Mecklenburgischen Seenplatte zusammen mit den Eltern oder Großeltern in vollen Zügen genießen.
Zurück im Kindergarten gibt´s dann ganz bestimmt viel Aufregendes zu erzählen!

Entdecken Sie im NaturErlebnisZentrum in Waren (Müritz) Deutschlands wasserreichste Landschaft und das größte Aquarium für einheimische Süßwasserfische. Das Müritzeum ist ein modernes multimediales NaturErlebnisZentrum. Faszinierend, unterhaltsam und informativ präsentiert es die Region rings um die Müritz – für Kinder & Erwachsene gleichermaßen gut geeignet. Hier kann man bei jedem Wetter Spaß haben, entspannen, experimentieren, lernen, träumen, Heimat erleben sowie über
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft staunen. Das Müritzeum ist ca. 80 km von der Stadt Rheinsberg (Brandenburg) entfernt und eignet sich gut für Tagestouren mit der ganzen Familie.
Öffnungszeiten:
April – Oktober: täglich 10:00 – 19:00 Uhr
November – März: täglich 10:00 – 18:00 Uhr
Müritzeum
Zur Steinmole 1
17192 Waren
Telefon: 03991 – 633680
Weitere Informationen hier
