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Für einen Tag können Touristen in Neuruppin jetzt ein außergewöhnliches Erlebnispaket buchen. Dieses Angebot besteht aus Radeln, Paddeln und einer Bootspartie.
Der erste Eindruck täuscht, bei diesen Angebot geht es nicht um den eigentlich Olympia Sport bei denen die Sportler an Ihr Limit gehen. Durch den Zusatz „Für Genießer“ verfliegen alle Bedenken. Der Tag beginnt am Treffpunkt mit der Entgegennahme der Fahrräder. Die Fahrt beginnt mit einer Augenweide. Die Sonne spiegelt das historische Stadtzentrum in den grenzenden Ruppiner See. Dampfer, Flöße und Kanus durchziehen die glatte Oberfläche und viele Vögel ziehen am Himmel ihre Runden. Zwar bietet die Landschaft keine Gletscher oder Almen, aber trotzdem versetzt es die Radler in gute Laune wie auch einst den Dichter Theodor Fontane. „Wer will sagen, wenn er die Ruppiner Schweiz durchwandert, wo ihr Zauber am mächtigsten wirkt“, formulierte der in Neuruppin wirkende Schriftsteller. Die Buchen und Eichen, die Schluchten und die Quellen wirken auch heute noch romantisch.
Nach einer guten Stunde werden die Fahrräder in Stendenitz gegen Kanus getauscht. Über den Zermützelsee wird das Rottstielfließ erreicht, auf dem die Paddler ganz unter sich sind. Kein Motorgeräusch vertreibt die hier verweilenden Reiher oder während der Balz fast senkrecht aus dem Wasser hebenden Haubentaucher. Auch der seltene und farbenprächtige Eisvogel fühlt sich hier wohl, der sich aber nicht jedes Mal den Paddlern zeigt.
Bevor es mit dem Dampfer von der Boltenmühle aus zurück nach Neuruppin geht, bleibt Zeit für einen kleinen Austausch im Grünen bei dem Ausflugsrestaurant Boltenmühle oder für einen kleinen Spaziergang. Die Tour kann auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden.
Weitere Informationen zu diesem Ausflugsangebot erhalten Sie telefonisch unter: 0331/2004747 oder im Internet.
Weitere Fotos zur Region Ruppiner Land:
Der Ruppiner Kanutag fällt dieses Jahr mit dem Mai- und Hafenfest in Neuruppin am 02. Mai 2010 zusammen und bietet die Möglichkeit sich über Kanureviere im Ruppiner Seenland zu informieren und Touren per Kanu, Kajak und Canadier zu unternehmen. So unterwegs lässt sich die, zum Teil noch unberührte, Natur Brandenburgs von der schönsten und idyllischsten Seite erfahren und genießen.
In jedem Jahr findet der Kanutag in einem anderen Revier statt und präsentiert auf diese Weise die scheinbar unendliche Vielfalt der Wasserwandermöglichkeiten der beliebten Reiseregion. Wieder an Land lockt ein unterhaltsames Rahmenprogramm kulinarischer und kultureller Natur für Groß und Klein. Für jegliche Fragen zu Natur und Geschichten des Landstriches stehen die Mitarbeiter des Tourismusverbandes Ruppiner Land zur Verfügung. Gestartet wird bei einem herzhaften Frühstück im Hotel “Am Alten Rhin”.
Weitere Infos zum Kanutag finden Sie hier oder direkt unter unten stehenden Angaben.
Tourismusverband Ruppiner Land e.V.
Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin
Fon: 03391 – 65 96 30
Fax: 03391 – 35 79 07
eMail: info@ruppiner-reiseland.de
Internet: www.ruppiner-reiseland.de

Neuruppin reicht vom Ortsteil Karwe am Ruppiner See bis nach Binenwalde am romantischen Kalksee. Zwischen beiden Orten befinden sich vier weitere Gewässer »wie Perlen an einer Schnur« (Theodor Fontane). Es liegt mit seiner historischen Innenstadt am längsten See des Landes Brandenburg, am Ruppiner See, der von Alt-Friesack bis Alt Ruppin 14 Kilometer misst. In Alt Ruppin, auf der heutigen Halbinsel Amtswerder, stand einst die Burg des Grafen Gebhardt von Arnstein. Sein Sohn »schenkte« am 9. März 1256 »aus Zuneigung zu unserer Stadt Ruppin« Neuruppin »gewisse Rechte, wie sie die Stadt Stendal genießt«. Es lag wohl weniger an der Zuneigung zu Neuruppin als mehr am Druck der Neuruppiner Bürgerschaft, die zu diesem Privileg geführt hatte. Sei es, wie es sei: Nun besaß Neuruppin das Stadtrecht. Da die Unterschriften vor genau 750 Jahren unter die Urkunde gesetzt wurden, ist 2006 für die Neuruppiner und seine Gäste ein großes Festjahr.
Neben dem Stadtrecht gibt es den 225. Geburtstag des bedeutenden Baumeisters des Klassizismus, Karl Friedrich Schinkel, zu feiern und des 200. Jahrestages des Wiederaufbaus der Stadt zu gedenken. Denn Neuruppin war 1787 zu zwei Dritteln abgebrannt und 1806 wie Phönix aus der Asche wiedererstanden.
Das »Wiedererstandene« kann komplett besichtigt werden. Nicht nur im Museum Neuruppin (dort natürlich auch, sogar mit einer Sonderausstellung zum 200. Jahrestag des Wiederaufbaus) sondern durch einen Besuch der Fontanestadt.
Mit Motorboot, Segelboot oder per Armkraft
Die Fahrt über den Ruppiner See, der problemlos von den Berliner Gewässern aus über Oranienburg zu erreichen ist, geht vorbei am Zietenschloss Wustrau, am Karwe der Knesebecks und am ehemaligen Rittergut Gnewikow, das heute ein Internationales Jugenddorf mit Platz für 500 Urlauber ist. Irgendwann taucht dann die einmalige Silhouette Neuruppins auf: Zuerst die Türme der Klosterkirche St. Trinitatis, dann Bäume, Stadtmauer, der stählerne Parzival am See. Direkt an der Uferpromenade, zu Füßen der Klosterkirche, befindet sich ein neuer Bootssteg mit Gastliegeplätzen. Vom Seeufer aus führen mehrere Straßen, die noch den Charme des Neuruppin vor dem Brand von 1787 besitzen, ins wenige hundert Meter entfernte Stadtzentrum. Hier begegnet dem Besucher eine Innenstadt, die die Architekten und Kunsthistoriker »als reifste Leistung im preußischen Provinzialstädtebau des 18. Jahrhunderts« bezeichnen.
Der preußische Kammerpräsident Karl Friedrich von Voß setzte hier seine Vorstellung von einem Städtebau der Aufklärung um: breite, klar strukturierte Straßen, große Plätze, in seiner Mitte ein repräsentatives Schulhaus. Die Häuser einheitlich zweigeschossig – und trotzdem jedes mit einem eigenen Gesicht. Viel Reizvolles bietet die Stadt am Ruppiner See: die berühmten Neuruppiner Bilderbogen – bunte Blätter aus einer gar nicht so fernen Zeit, Wissenswertes und Anschauliches über den in Neuruppin geborenen Schriftsteller Theodor Fontane (Museum Neuruppin und Altes Gymnasium). Sein Denkmal und Geburtshaus stehen an der Einkaufsmeile der Altstadt – nur einige hundert Meter voneinander entfernt. Das schöne Denkmal Karl Friedrich Schinkels, ebenfalls ein Neuruppiner, befindet sich auf dem Kirchplatz. Der Tempelgarten, den 1732 Kronprinz Friedrich der Große anlegen ließ, bietet sich für ein Mußestündchen an.
Darüber hinaus: sehenswerte Museen, Gaststätten, Cafés, ein Sportcenter mit Schwimmbad, Geschäfte zum Bummeln, Kirchen voller Historie – und vor allem 2006 ein Feuerwerk an Veranstaltungen.
Wasserwanderungen
Als Tor zur Ruppiner Schweiz können von Neuruppin aus zahlreiche Seen befahren werden. Im sieben Kilometer entfernten Molchow, das durch einen neuen Radweg mit Neuruppin verbunden ist, befindet sich ein moderner Wasserwanderstützpunkt. Er besitzt neben Versorgungseinrichtungen Duschen, Waschmaschinen, eine Küche und einen Aufenthaltsraum. Die Fahrt zum Tornowsee und nach Boltenmühle, einer ehemaligen Sägemühle, die jetzt mit Gastronomie und Hotellerie lockt, ist allerdings nur motorlosen Wasserwanderern erlaubt. Allerdings ist es auch nicht reizlos, hier einmal fremd zu gehen: Nach Boltenmühle fahren die schmucken Schiffe der Neuruppiner Fahrgastschifffahrt. Diese bietet Aktivurlaubern auch einen Freizeit-Triathlon bestehend aus einer Radetappe, einem Abschnitt im Paddelboot und der bequemen Rückfahrt nach Neuruppin mit dem Ausflugsschiff an. Wer mag, kann über den Rhin die Drei-Seen-Stadt Lindow ansteuern – bevor es wieder über den Zermützelsee, den Tetzensee, den Molchowsee zurück in den Ruppiner See geht. Vorbei an Neuruppin mit einem sehnsuchtsvollen Blick auf die Türme der Klosterkirche.
Weitere Informationen gibt es auch hier.

Die Tourismus Marketing Brandenburg bietet dieses Jahr 21 buchbare Kulturreisen an
Kultur ist in Brandenburg verbunden mit Schloss Sanssouci oder Rheinsberg, mit Parklandschaften von Lenné und historischen Bauten von Schinkel; seit Jahren haben aber auch Veranstaltungen wie die Brandenburger Sommerkonzerte, die Spreewälder Sagennacht oder das Seefestival Wustrau ihren festen Platz im Kalender von Kulturliebhabern.
In der 16. Ausgabe der Broschüre „Kulturfeste im Land Brandenburg 2010“ findet sich ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen von Oper bis Theater, von bildender bis darstellender Kunst. Im Internet finden sich dazu ausführliche Informationen unter www.kulturreisen-brandenburg.de und der verlinkten Seite www.kulturfeste.de.
Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und der Kulturfeste im Land Brandenburg e.V. setzen auch in diesem Jahr ihre Kooperation fort.
Zu insgesamt 21 ausgewählten Events bietet die TMB buchbare Kurzreisen an – unter Titeln wie „Choriner Kulturzeit“ über „Natur, Kultur und Kulinaris“ bis zum „Genuss nach Noten“.
Neu mit dabei ist z.B. ein Arrangement im IFA Hafendorf Rheinsberg, das die Übernachtung mit einem Konzert bei der Kammeroper Rheinsberg verbindet. Auch ein Besuch im Staatstheater Cottbus mit Aufenthalt im Radisson Blu Cottbus und eine Reise zum Fontane-Festival Neuruppin mit Übernachtung im Bürgerbahnhof Neuruppin sind neue Buchungsangebote. Weiterhin können Gäste seit diesem Jahr bei der Eröffnungsgala der Spielsaison des Seefestivals Wustrau dabei sein und sich im Resort Mark Brandenburg in Neuruppin verwöhnen lassen.
Die handliche Broschüre im DIN lang Format kann kostenfrei beim TMB-Informations- und Buchungsservice unter Telefon: 0331/2004747 und per E-Mail bei service@reiseland-brandenburg.de bestellt werden. Auch direkt aus dem Internet kann die Broschüre heruntergeladen werden. Unter www.kulturreisen-brandenburg.de finden sich Informationen zu Events und Kulturreise-Arrangements.
Presseanfragen:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Ulrike Bergmann & Mischa Wilcke
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam
Telefon 0331/298 73-24
Fax 0331/298 73-73
E-Mail:
bergmann@reiseland-brandenburg.de
wilcke@reiseland-brandenburg.de
www.reiseland-brandenburg.de

Die Tiere von der Kunster
Die Bewohner des Tierparkes Kunsterspring (bei Neuruppin im brandenburgischen) haben es auch bei diesem winterlichen Wetter, dank liebevoller und kundiger Pflege, gut. Die Heger bieten geführte Touren durch den Park für Erwachsene und Kinder, mit interssanten Geschichten über die unterschiedlichen Tiere, an. Skippy und Tillie, die possierlichen Fischotter, sind natürlich auch mit von der Partie und freuen sich über ihre tägliche Portion Fisch. Die kleinen Raubtiere sind sehr geschickt, gleichermaßen im Wasser, wie an Land und erobern schnell die Herzen der großen und kleinen Besucher. Ihre wilden Verwandten sind nicht wählerisch bei der Futtersuche und lassen sich Eier, Insekten, kleine Amphibien und natürlich Fische schmecken. Auch unvorsichtige Vögel lernen dann die kleinen spitzen Zähne der Räuber kennen. Drei bis vier Kilogramm Futter braucht so ein Wassermarder um satt zu werden. Dabei legen sie lange Strecken innerhalb ihrer Reviere zurück.
In Kusterspring dagegen, haben sie es natürlich etwas einfacher. Aber ihre Geschichte hat gar nicht so einfach begonnen. Diese und andere Erlebnisse erzählen die Pfleger dort bestimmt gern.
Die Termine dafür und für viele andere Führungen gibt´s hier.

… ist etwas für Menschen mit Liebe zum Tier und zur Natur in Brandenburg. Gemeinsame Ferienaktivitäten mit einer außergewöhnlichen, faszinierenden Hunderasse für Kinder und Erwachsene mit Spaß an Bewegung und gemeinsamen Erfahrungen. Die Siberian Huskies mit ihrem ausgeglichenen und zutraulichen Charakter, ihrer Energie und Lebensfreude lassen Wanderungen, Schnupperstunden, Kindererlebnistage, Schlitten- und Wagenfahrten zu einem ganz besonderen Winter- und Sommererlebnis werden.
Sie möchten Elmar, Sabine und deren 25 Siberian Huskies kennenlernen? Dann werden Sie auf deren Farm in Frankendorf bei Neuruppin herzlich willkommen geheißen.
Seit 20 Jahren haben sie sich dem Schlittenhundesport verschrieben. Von Touren in Deutschland, Skandinavien und Polen können sie viel Spannendes berichten.
Freizeit mit Huskies
Sabine Kühn
Dorfstr. 44
D-16818 Frankendorf
Tel. 033924 – 79946 (täglich bis 18:00 Uhr)
Fax 033924 – 79945
E-Mail: kuehn.sabine@freenet.de
Weitere Infomationen dazu gibt es hier.
