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Artikel-Schlagworte: „Seenplatte“

Urlaub am Wasser in Mecklenburg, Brandenburg und Berlin

Unter diesem Slogan ist in dieser Woche die mittlerweile 15. Ausgabe des Reisemagazins “Seenland SEENPLATTE” erschienen. Urlauber und regionale Gäste erhalten auf 164 Seiten spannende Reportagen, reichlich Ausflugstipps für die ganze Familie und viele weitere Informationen zum Urlaub an und auf Europas größtem zusammenhängenden Gewässernetz – dem „blauen Paradies“ zwischen Schwerin, Müritz und den Seenlandschaften Berlins und Brandenburgs. Ob man mit Fahrrad, Kanu, Hausboot, Segel- oder Motoryacht unterwegs: Aussagekräftig bebildert und mit vor Ort recherchierten Geschichten ist das Magazin der ideale Begleiter und Planer für das Urlaubsjahr 2013.
Reisemagazin Seenland SEENPLATTE

Magazinthemen für den Urlaub rund um die Mecklenburgische Seenplatte

Acht Urlaubsregionen – Mecklenburgische Schweiz, Westmecklenburg, Mecklenburgische Seenplatte, Ruppiner Seenland, Potsdam, Havelland, Dahme-Seengebiet und Seenland Oder-Spree – werden in der neuen Ausgabe von „Seenland SEENPLATTE“ 2013 vorgestellt.
Wie romantisch ein Urlaub in einem der wunderschön restaurierten Mecklenburger Gutshäuser sein kann, kann man in einer Reportage über drei dieser historischen Bauten und ihre Besitzer nachlesen. Alles über den traditionsreichen Obst- und Weinanbau im Havelland, speziell in und um Werder (Havel), erfahren Interessierte in dem Beitrag „Fruchtiges Havelland“. Die spannende Reportage „Unter schwarzen Segeln – der etwas andere Bootsurlaub“ zeigt, wie man auf einem Piratenfloß einen individuellen und aufregenden Familienurlaub in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte gestalten kann. Wer auf der Mecklenburgischen Seenplatte mit dem Hausboot unterwegs sein möchte, dem liefert „Seenland SEENPLATTE“ 2013 drei Tourentipps für den perfekten Hausbooturlaub 2013. Passend dazu wird das Müritzeum in Waren (Müritz) vorgestellt, das man wunderbar mit Kindern beim gemeinsamen Familienurlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte besuchen kann. Nicht nur für Kanu-Begeisterte interessant sind die zwei Porträts über die Olympiasiegerinnen Birgit Fischer und Franziska Weber.

Veranstaltungsjahr 2013 an der Mecklenburgischen Seenplatte im Überblick

Neben den bunten Reportagen und Berichten aus dem „Land der 1.000 Seen“ informiert ein gut sortierter Veranstaltungskalender 2013 über alle Events, Kulturveranstaltungen und Sommerfeste, die zu einem Kurzurlaub oder einem Tagesausflug in die Region an der Mecklenburgischen Seenplatte verleiten. Zusätzlich steht wie in jeder Ausgabe ausführliches Kartenmaterial zur Verfügung. Speziell für den Familienurlaub an der Seenplatte gibt es redaktionelle Ausflugstipps für den Müritzurlaub mit „Kind und Kegel“. Außerdem werden Ausflugsziele in acht Regionen von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt, die spannende Orte und Landschaften für Kulturinteressierte und Naturfreunde bereithalten. Wer für 2013 einen Fahrradurlaub plant, der kann sich von einem Rundtour-Bericht durch die Feldberger Seenlandschaft und drei weiteren Tourentipps inspirieren lassen.

Der Kranich

Der Kranich (Grus grus), auch Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich genannt, ist der einzige Vertreter der Familie der Kraniche (Gruidae) in Nord- und Mitteleuropa. Kraniche bewohnen Sumpf- und Moorlandschaften in weiten Teilen des östlichen und nördlichen Europa, aber auch einige Gebiete im Norden Asiens. Sie nehmen das ganze Jahr über sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung auf. Der Bestand hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, so dass die Art zur Zeit nicht gefährdet ist.
Die Schönheit der Kraniche und ihre spektakulären Balztänze haben schon in früher Zeit die Menschen fasziniert. In der griechischen Mythologie war der Kranich Apollon, Demeter und Hermes zugeordnet. Er war ein Symbol der Wachsamkeit und Klugheit und galt als „Vogel des Glücks“. In China stand er für ein langes Leben, Weisheit, das Alter sowie die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Auch in Japan ist der Kranich ein Symbol des Glücks und der Langlebigkeit. In der Heraldik ist der Kranich das Symbol der Vorsicht und der schlaflosen Wachsamkeit. In der Dichtung wird der Kranich symbolisch für etwas „Erhabenes“ in der Natur verwendet.

Erscheinungsbild
Er ist, wie alle Vertreter der Gattung Grus, ein großer Schreitvogel mit langen Beinen und langem Hals. Kennzeichnend sind die schwarz-weiße Kopf- und Halszeichnung und die federlose rote Kopfplatte. Der keilförmige, schlanke Schnabel ist über zehn Zentimeter lang. Das Gefieder hat abgesehen vom Kopf eine hellgraue Färbung in vielen Abstufungen. Sehr selten sind fast weiße und sehr dunkle Vögel. Der Schwanz sowie die Hand- und Armschwingen sind schwarz. Die Humeralfedern variieren farblich von Grau bis Schwarz und hängen bei Altvögeln als „Schleppe“ über den Schwanz hinweg. Zur Brutzeit wird der Schulter- und Rückenbereich mit Moorerde hell- bis dunkelbraun gefärbt. Die Geschlechter sind äußerlich schwer zu unterscheiden. Männchen sind jedoch durchschnittlich etwas größer als Weibchen. Erstere wiegen fünf bis sieben Kilogramm, letztere fünf bis sechs. Der Kranich erreicht eine Höhe von 110 bis 130 cm. Die Flügelspannweite beträgt etwa 220 bis 245 cm.
Flügge Jungvögel zeigen eine gleichmäßige hellgrau-braune Färbung und haben noch keine Schleppe. Der Kopf ist einfarbig rötlich sandfarben ohne Schwarz-Weiß-Zeichnung. Bei einjährigen Jungvögeln bildet sich eine schwache Hell-Dunkel-Zeichnung an Kopf und Hals heraus. Sie haben noch ein geringeres Gewicht als Altvögel. Zweijährige Jungvögel ähneln abgesehen von einer weniger ausgeprägten Schleppe den Altvögeln.
Die Mauser des Kleingefieders findet jährlich vom Frühjahr bis in den Herbst statt. Altvögel mausern im Drei- bis Vierjahreszyklus.

Stimme
Kraniche haben verschiedene Rufe, die für das Sozialverhalten von Bedeutung sind. Der laute trompetenartige Ruf wird durch den Resonanzraum der 100 bis 130 cm langen Luftröhre ermöglicht. Beim „Duettruf“ folgt einer Rufreihe eine darauf abgestimmte Tonfolge. Sowohl Männchen als auch Weibchen können durch ihn die Abfolge der Duette einleiten. Beide richten dabei Kopf und Schnabel aufwärts, neigen den Hals nach hinten und heben die Schwingen an. Sie stehen eng beisammen und bewegen sich während der Rufreihen gemächlich nebeneinander fort. Der Duettruf ertönt bei Erregung an Sammel- und Rastplätzen, am häufigsten zur Brutzeit. Er kann durch Frequenzanalyse (Sonagrafie) zur individuellen Charakterisierung und Wiedererkennung verwendet werden.
Ein anderer lauter Ruf ist der Warnruf, der bei Gefahr von einem Paar oder mehreren Vögeln ausgestoßen wird. Der Doppelruf wird durch das Rufen eines Partners mit vorgestrecktem Hals eingeleitet. Das Männchen folgt darauf mit einem höheren Laut oder das Weibchen mit einem tieferen Ton. Er ist häufig bei Störungen in Brutrevieren über weite Distanzen zu hören. Besonders bei eingeschränktem Sichtkontakt oder bei einer stärkeren Zugstimmung äußert ein suchendes Einzeltier oder die Gruppe den lauten Kontaktruf. Er kündigt auch den bevorstehenden Abzug an.
Der Kontaktruf der Küken äußert sich in einem sanft trillernden Ton. Bei Erregung geben sie ein lautes, pfeifendes Piepsen von sich. Der Bettelruf besteht aus einem klagenden Piepen. Die Familienmitglieder verständigen sich über trillernde Kontaktrufe. Um die Jungen zu warnen, werden sowohl am Boden als auch in der Luft Rufe ausgestoßen, die aus scharfen und vokallosen Tönen bestehen.

Verbreitung und Lebensraum
Die Brutgebiete des Kranichs liegen im Nordosten Europas und im Norden Asiens. Die Flüsse Weser und Aller markieren die westliche, der 51. Breitengrad die südliche Grenze des Verbreitungsgebietes. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben Biotopverluste bewirkt, dass sich die Südgrenze des europäischen und mittelasiatischen Areals um 300 km bis 400 km nach Norden verschoben hat. Der Verlust isolierter Brutgebiete ist auf Trockenlegung und Kultivierung von Feuchtgebieten, Eiersammeln und Bejagung sowie auf ökologische Bedingungen (Wassermangel, Trockenheit) zurückzuführen. Eine Wiederbesiedlung ist jedoch unter den heutzutage verbesserten Schutzbedingungen möglich.
Der Kranich besiedelt ganz Skandinavien und Finnland. In Mitteleuropa ist er in Polen, Tschechien und im Norden und Osten Deutschlands zu finden. In Osteuropa ist der Kranich in den baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland, in Weißrussland und im Norden der Ukraine verbreitet. Vor Jahrzehnten stellten der Süden Georgiens, Armenien, die südliche Ukraine und das Nordostufer des Aralsees noch Brutgebiete dar. Nach wie vor sind das östliche Sibirien und der Ferne Osten dünn besiedelt. In der Türkei und in Tibet sind stabile, eigenständige Populationen zu finden. Die Verbreitung im Nordosten Chinas nimmt jedoch ab. Sporadisch brütet der Kranich in England, Frankreich, Italien sowie in den Niederlanden. Früher war er auch in Rumänien, Jugoslawien, Albanien, Bulgarien sowie in Griechenland verbreitet.
Seine bevorzugten Lebensräume sind Feuchtgebiete der Niederungen, wie beispielsweise Nieder- und Hochmoore, Bruchwälder, Seeränder, Feuchtwiesen und Sumpfgebiete. Zur Nahrungssuche finden sich die Tiere auf extensiv bewirtschafteten landwirtschaftlichen Kulturen wie Wiesen und Feldern, Feldsäumen, Hecken und Seeufern ein. Für die Rast nutzen sie weite und offene Flächen wie Äcker mit Getreidestoppeln. Als Schlafplätze werden vor allem Gewässer mit niedrigem Wasserstand aufgesucht, die Schutz vor Feinden bieten.

Wanderungen
In Europa gibt es mehrere Zugwege, die seit dem frühen 19. Jahrhundert erforscht werden. Genaue Erkenntnisse liegen dabei für die westeuropäische Zugroute und den nördlichen Teil der baltisch-ungarischen Strecke vor.

Der westeuropäische Zugweg
Aus Schweden, Norwegen und vielleicht auch aus Nordfinnland stammende Kraniche ziehen in Nord-Süd-Richtung durch Schweden, wobei sich im westlichen und östlichen Teil des Landes stärkere Zugkonzentrationen herausgebildet haben. Ab Mitte August erreichen größere Rastgruppen der Westzieher das deutsche Festland zwischen der Odermündung und dem Darß. Die Zahl der bevorzugt auf der Insel Rügen und bei Groß Mohrdorf rastenden Vögel erreicht zwischen Mitte und Ende Oktober ihren Höhepunkt. Ostzieher rasten teilweise auf Öland, um dann die Ostsee in Richtung Rügen, Polen und Estland zu überqueren. Der Abzug skandinavischer Kraniche findet zwischen Mitte August und Mitte Oktober statt, gelegentlich auch noch im November.
Ab Mitte September wird Deutschland sowohl von Norden als auch aus östlicher Richtung mit Rast zwischen Ostseeküste und Lausitz angeflogen. Seit Mitte der 1980er-Jahre wird eine große Zunahme des Ost-West-Durchzuges im Inland festgestellt, so dass die Höchstzahlen seit 1996 an den großen Rastplätzen in Schlesien, im Torun-Eberswalder Urstromtal, nördlich Berlins und der Lausitz die der Küstenregionen übertreffen. Der Höhepunkt des Ost-West-Durchzugs liegt in der zweiten Oktober- und ersten Novemberhälfte, wobei größere Zuggruppen aus dem Osten noch bis Mitte Dezember und bei ungünstigen Wetterlagen sogar bis in den Januar hinein ziehen können. Der Zug wird in südwestliche Richtungen fortgesetzt, wobei sich die nördlichen und östlichen Zugkontingente sowie die Flüge der verschiedenen Rastplätze westlich des Rheins vereinigen.
Nach dem Abzug von den ostdeutschen Rastplätzen ziehen die Zuggruppen meistens westwärts über das Rhein-Main-Gebiet bis Frankreich. Dort verläuft die Zugroute diagonal durch das Land. Die großen Rastregionen liegen in Orléans und der Champagne Humide sowie in der Region Aquitaine. Gewöhnlich werden die westlichen Pyrenäen in der Provinz Navarra und dem östlichen Baskenland überquert, bevor es zu dämmern beginnt. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird Frankreich auch zur Überwinterung intensiv genutzt.
Im nördlichen Spanien wird nur an wenigen Plätzen gerastet. Zugkonzentrationen bilden sich an der Laguna de Gallocanta in den Provinzen Saragossa und Teruel. Die ersten Vögel erscheinen im Oktober, in dessen zweiter Hälfte stärkerer Zuzug stattfindet, der zwischen Ende November und Mitte Dezember seinen Höhepunkt erreicht. Die Überwinterungsgebiete stellen die Extremadura und Andalusien sowie etwa 58 weitere Plätze dar. Ein kleiner Teil der Population zieht noch weiter bis Nordafrika. Der Abzug beginnt ab Ende Januar und erreicht zwischen Ende Februar und Anfang März seinen Höhepunkt. Der Zug auf der westeuropäischen Route ist von maximal 40.000 Kranichen am Anfang der 1980er-Jahre über 60.000 Vögel um 1990 auf etwa 150.000 Kraniche im Jahr 2001 angestiegen.

Hier bei uns in der Mecklenburgischen Seenplatte kann man die scheuen Vögel ab ca. Ende September beobachten, vor allem aber hören. Die Rufe hallen morgens uns abends über Wiesen und Felder, oft über viele Kilometer weit. Der Naturschutzbund (Nabu) ist immer auf der Suche nach freiwilligen Zählern. Im Storchendorf Linum (Ruppiner Land in Brandenburg) ist das Vorkommen der geflügelten Zweibeiner besonders hoch und wird mithilfe dieser erfasst. Die Vorbereitungen hierfür laufen schon.


Kanuten in der Mecklenburgischen Seenplatte

„kanu basis mirow“ in der Mecklenburgischen Seenplatte bietet Rundum-sorglos-Paket für Kanuten an Kanufahren all-inclusive: Den etwas anderen Samstag können Kanuten mit dem Angebot der „kanu basis mirow“ erleben.
Die Wassersportfirma aus der Mecklenburgischen Seenplatte hat ein Rundum-sorglos-Paket aufgelegt, bei dem Urlauber die Strelitzer Kleinseenplatte erkunden können.
„Nur anreisen müssen die Gäste noch selbst, um alles Weitere kümmern wir uns“, so der Geschäftsführer Markus Frielinghaus. Damit entfällt selbst das Vorbereiten des Proviants. Nach einer Einführung ins Canadierfahren führt die begleitete Tour von Mirow in die Strelitzer Kleinseenplatte. Die Strecke orientiert sich an der so genanten „Alten Fahrt“, der einstigen Verbindung zwischen Müritz und Havel. Bereits seit 100 Jahren fahren hier keine Schiffe mehr und Kanuten finden hier ein Paddel-Paradies vor.

Unterwegs wird ein Schlemmer-Picknick mit Mecklenburger Sauerfleisch, frischen Salaten und Würstchen mitten in der Natur am Seerosenparadies des Leppiner Sees gereicht. Zwischendurch bleibt auch Zeit zum Relaxen. Der Preis von 40 Euro pro Person beinhaltet den Transfer vom Bahnhof zur Kanubasis, das Picknick, Getränke und Snacks sowie die geführte Kanutour.
Die Schlemmer-Kanu-Samstage von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr werden bis September angeboten.

Weitere Informationen über die Kanubasis in Mirow und die Mecklenburgische Seenplatte und Unterkünfte in der Region um Rheinsberg.
(Quelle: www.urlaubsnachrichten.de)
Foto: TMV/Legrand

(aus dem “Märker” vom 14./15.08.2010)

Gefeiert werden sollen 20 Jahre Stadtsanierung und 675-jähriges Bestehen der Stadt

Zwei Jubiläen verbindet die Stadt Rheinsberg, wenn es am 21. August heißt, “Rheinsberg erstrahlt”. Gefeiert werden 20 Jahre Stadtsanierung und das 675-jährige Bestehen der Kommune.
“Rheinsberg erstrahlt” ist ein Projekt des Aktionskünstlers Petermichael Metzler. Er hat deutschlandweit schon eine Reihe ähnlicher Vorhaben gestaltet. Stets geht es um farbiges Licht, das Bauten oder Gebäudeensembles umhüllt. Selbst Menschen, die seit Jahrzehnten in dem auf diese Art verzauberten Ort leben, werden noch zum Staunen gebracht. In der Prinzenstadt werden mehrere architektonische Ensembles sowie ingesamt 15 repräsentative Gebäude und Denkmale in ein laut Künstler “grandioses Licht” gehüllt.
Die Innenstadt erscheint, gleich einer Fata Morgana, für diesen Abend auf eine ganz neue strahlende Art. Auf dem Kichplatz treten Musikgruppen, Chöre und Orchester auf. Eine Lesung in der St. Laurentiuskirche wird sich dem Schaffen Theodor Fontanes widmen. Per Großbildprojektion werden historische Stadtansichten auf einen Hausgiebel neben der Kirche pjojiziert.
Ein kleines, aber feines Feuerwerk in den Wappenfarben Rheinsbergs, Rot und Weiß beendet gegen Mitternacht den außergewöhlichen Abend.

Feuerwerk in Wappenfarben Weiß und Rot

Der Eintritt ist zu allen Aktionen frei.

Finanziert wird das lichintensive Ereignis aus den Töpfen der Denkmalpflege. In den vergangenen 20 Jahren wurden in der Rheinsberger Innenstadt viele Häuser und Straßen saniert. Vieles sieht nun wieder wie vor mehreren hundert Jahren aus. Bausünden aus DDR-Zeiten, wie das frühere Kulturhaus der Kernkraftwerker an der Lagen Straße, sind längst abgerissen.
Etliche Hauseigentümer konnten von Fördermitteln profitieren. Noch ist die Sanierung der Innenstadt nicht abgeschlossen. Jahre werden vergehen, ehe es soweit ist.

Weitere Informationen und Buchungen von Unterkünften in Rheinsberg hier.


Vom 16. bis 18. Juli 2010 treffen sich die weltbesten Wakeboarder und Wakeskater am Reitbahnsee in Neubrandenburg. Erstmals seit der Weltmeisterschaft 2001 finden die IWWF Wakeboard Worlds 2010 wieder in Deutschland statt. Dazu werden mehr als 200 Sportler in der Vier-Tore-Stadt erwartet. Gefahren wird in den Kategorien Boys, Girls, Junior Ladies, Junior Men, Masters, Open Ladies und Open Men. Zuschauer können das Treiben vom Seeufer aus sehr gut beobachten. Neben den Wettkämpfen erwartet die Besucher am 17. und 18. Juli 2010 ein buntes Abend- und Rahmenprogramm. In Deutschland gibt es über 300.000 aktive Wakeboarder; das Land gilt als führend im Cable Wakeboarden. Die Wasserskianlage in Neubrandenburg ist abseits der WM täglich zwischen 10.00 und 20.00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen unter: www.wakeboard-worlds.com

In Rheinsberg gibt es die “wohl kleinste Eisfabrik der Welt”!

Der Rheinsberger Wolfgang Brasch betreibt mit seiner “Eiszauberei” wahrlich wunderbares und -sames Eis. Das Besondere? Die Idee ist sowohl einfach, als auch genial: Sie können sich wünschen, was alles ins Eis kommt!!!
Man kann zwischen drei Eisbasen entscheiden (Milch-, Joghurt- und Schokoeis) und dann geht es richtig los! Egal, ob Erdbeeren, Sanddorn, Tropicmix, Apfel, grüner Pfeffer, Knoblauch, Smarties, Knusperflocken, Krokant…oder, oder, oder. Den Variationen sind keine Grenzen gesetzt! Die Früchte sind tiefgefroren und entfalten ihren Geschmack dann beim auftauen auf Ihrer Zunge. Schokoladige Leckereien kommen, so wie sie sind, ins Eis und die restlichen Zutaten sind frisch. Es wird alles in eine große Eismaschine gefüllt und dort zerkleinert und gemixt. Und dann geht´s eiskalt ab in die Waffel. Die gibt es in mehrern Größen. So ist wirklich für jeden Geschmack und Appetit etwas dabei.

Seit diesem Jahr gibt es einen EISKALENDER und damit ein “Eis des Tages”. Über 365 Sorten hat sich das Team des Eiszauberers einfallen lassen! Aber wem das nicht gefällt, stellt sich halt seine eigene Lieblingssorte zusammen! Die Eiszauberei mit seinen kleineren Stationen am Markt in Rheinsberg und im Tierpark in Kunsterspring, zum Beispiel, haben bei gutem Wetter geöffnet! Ein Abstecher in die Eisfabrik lohnt sich auf jeden Fall und wird Ihre Vorstellung von Eis revolutionieren!

EIS-Zauberei Wolfgang Brasch e.K.
Kurt-Tocholski-Straße 36
16831 Rheinsberg

Tel.: 033921 – 72 40
Fax.: 033921 – 72 410

www.eiszauberei.de

 

Der Landkreis Müritz in der Mecklenburgenburgischen Seenplatte bietet für seine Gäste sehr viel.
Und mit dem, was genau es zu bieten hat, beschäftigt sich die letzte Ausgabe des Tourismus-Magazins FTS von der FTS Berlin Verlag und Agentur.
Es werden die Städte und Dörfer rund um den Müritzsee vorgestellt und deren Besonderheiten. Da wären zum Beispiel Waren, mit seiner historischen Altstadt und dem idyllischen Hafen und dem Müritzeum, einem Aquarium mit heimischen Fischen und anderen Wasserbewohnern oder die Stadt Röbel, der man nachsagt zwei Gesichter zu haben. Auch die Orte Malchow, Buchholz und Rechlin werden beleuchtet. Warum Hohenzieritz historisch besonders anziehend wirkt und Boek besonders Fotografen und Wassersportler anspricht, erfahren Sie ebenfalls im Magazin. Bollewick wiederum hat sich durch die Kunst einen Namen gemacht. Für Golfer und und Fans der aktiven Freizeitgestaltung ist das Land Fleesensee genau richtig. Auch Bootsurlauber kommen an der Müritz und in der Mecklenburgischen Seenplatte voll auf ihre Kosten! Wer lieber auf festem Boden übernachtet, aber auf den Wasserblick nicht verzichten will, hat die Qual der Wahl. Von Ferienwohnungen, über Hotelzimmer bis hin zu großzügigen Ferienhäusern für mehrere Familien, finden Sie dort alles!

Spaß und Abenteuer sind garantiert im Land der 1000 Seen!

Alle Jahre wieder…

Auch in diesem Jahr gibt es im Magazin “Seenland” wieder umfassende Informationen über die Veranstaltungen, Städte und Sehenswürdigkeiten der Mecklenburischen Seenplatte mit besonderer Zielsetzung auf den Wassersport und Aktivurlaub.
Das gewohnte Kartenmaterial der Gewässer Brandenburgs und Mecklenburg Vorpommerns ist natürlich auch wieder enthalten.

Dieses Mal wird zum Beispiel auf den Spuren Theodor Fontanes gewandelt, es geht um Camping, Angeln und Resorts sowie detaillierte Tourberichte von Urlaubern der Kleinseenplatte (Rheinsberg bis Neustrelitz). Wer genaue Informationen über die Landkreise der Region sucht, wird mit dieser A4-formatigen Hochgl87anz-Zeitschrift garantiert fündig! Die interssanten reisebezogenen Berichte und Themen überzeugen sowohl Bootsurlauber, als auch Hotelgäste und “Durchreiser“.
Das Journal ist direkt beim Verlag oder in den meisten Zeitschriftgeschäften für 5,90 € erhältlich und lohnt jeden Cent.

Viel Spaß beim Lesen!